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FondUrkunden (1129-1600)
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Charter: A XII/55
Date: 1517 Dezember
AbstractEin Schreiben mit unleserlichen Schrift.

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Charter: A XII/59a
Date: 1518 Februar 1
AbstractAbt Johann Lindenlaub von Rein quittiert den Empfang der kärnterischen Urbar-Zinse von den Jahren 1516 und 1517 durch den Reinerischen Amtmann Andre.

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Charter: A XII/57
Date: 1518 Mai 14
AbstractDer Vaterabt Johann von Ebrach visitiert das Kloster Rein.

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Charter: A XII/58
Date: 1518 Mai 14
AbstractAbt Johannes von Ebrach erteilt dem Reiner Konvent die Erlaubnis bei eintretendem Todfall des gegenwärtigen Abtes zur Beschleunigung der Neuwahl einen der nächsten Ordensäbte als Wahlpräses zu berufen.

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Charter: A XII/60
Date: 1519 April 7
AbstractWolfgang von Weisseneck ersucht den Abt Johann Lindenlaub von Rein um Ausfertigung eines Schuldbriefes.

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Charter: A XII/61
Date: 1519 Dezember 13
AbstractAbt Johann Lindenlaub von Rein teilt den Nonnen des St. Bernhardsklosters mit, dass er den Abt von Zwettl beauftragt habe, seines Amtes als Visitator zu walten und Beichtväter für sie zu bestellen, da der Abt von Heiligenkreuz resigniert habe.

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Charter: A XII/62
Date: 1520 März 2
AbstractDie Äbtissin Barbara Ruedolfshofferin und Konvent von St. Bernhard in Wien beklagen sich beim Abt Johann Lindenlaub von Rein über ihren Visitator den Abt von Zwettl und bitten um Ersetzung desselben durch den Abt von Lilienfeld.

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Charter: A XII/63
Date: 1520 März 16
AbstractDie Herren von Puchaim, Erbtruchseß in Österreich, bestätigen dem Abt Johann Lindenlaub von Rein und unterstützen die Klagen und Bitten der Nonnen von St. Bernhard in Wien.

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Charter: A XII/64
Date: 1520 Mai 12
AbstractErwerbung des Hofes Gradenfeld.

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Charter: A XII/68
Date: 1520 Mai 16
AbstractQuittung über den Empfang der kärntnerischen Urbar-Zinse für die Jahre 1518 und 1519.

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Charter: A XII/69
Date: 1520 Dezember 4
AbstractWolfgang von Saurau tauscht mit dem Stift Rein einige Untertanen in Söding am Ligisterberg und Kogl gegen andere Untertanen in Puechbach und Söding.

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Charter: A XII/70
Date: c.1520
AbstractBeantragter Tausch zwischen Gebhart Peuscher zu Leonstain und dem Stift Rein um Stift Reinerische Untertanen in Kärnten gegen solche in der Steiermark.

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Charter: A XIII/1
Date: 1521 Februar 19
AbstractVeit Khysl, wohnhaft in der Stadt Laibach, Vormund der Katharina, Tochter seines verstorbenen Vetters Sigmund Innderholtzer, verkauft mit Zustimmung von Katharinas Mutter Margaretha, jetzt Ehefrau des Lorenz Fallmhaupt und des Bruders Hans Freienstainer dem Kloster Rein den Hof Gradenfeld mit allem Zubehör in der Pfarre Wundschuh.

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Charter: A XIII/2
Date: 1521 April 25
AbstractAbt Johannes von Pilis wird zur Visitation der ungarischen Ordensklöster und mit der Einhebung der Ordenssteuer subdelegiert vom Abt Johann Lindenlaub von Rein. Die eingehobene Ordenssteuer soll er an den Abt von Rein senden, der sie an den Generalabt von Citeaux weiterleitet.

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Charter: A XIII/4
Date: 1521 Juli 22
AbstractDer Ordensgeneral Wilhelm von Citeaux betraut den Abt Johann Lindenlaub von Rein mit der Einhebung der Ordenskontribution.

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Charter: A XIII/3
Date: 1521 Juli 22 (oder 27)
AbstractDer Ordensgeneral Wilhelm von Citeaux betraut den Abt Johann Lindenlaub von Rein für drei Jahre mit der Visitation der namentlich aufgeführten ungarischen Klöster.

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Charter: A XIII/5
Date: 1522 Jänner 29
AbstractDer Ritter Christoph von Lembach verkauft dem Stift Rein seine zwei frei eigenen Wiesen samt Gült von 6 Schilling und 6 Pfennig: die eine in Fading (Pfarre Dobl) und die andere die „Aichwiese“ in Oberpremstätten.

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Charter: A XIII/6
Date: 1522 Mai 2
AbstractJohann Zollner wird als Koadjutor und Nachfolger des Abtes des Prämonstratenserstiftes Griffen in Kärnten und vom Visitator Abt Johann von Vesser (Diözese Würzburg), der auch die Urkunde ausstellt, konfirmiert.

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Charter: A XIII/7
Date: 1522 Dezember 23
AbstractErzherzog Ferdinand II. von Österreich und Steier bestätigt dem Kloster Rein die Rechte und Freiheiten, wie sie einst König Maximilian I. konfirmiert hatte.

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Charter: A XIII/8
Date: 1523 März 16
AbstractAbt Johann Lindenlaub von Rein quittiert dem Stift Reinerischen Amtmann Andre in Krain dem Empfang der Urbar Zinse für die Jahre 1520 bis 1522 in Krain.

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Charter: A XIII/8a
Date: 1523 April 23
AbstractChristoph, Sohn des schon verstorbenen Michael Rueprecht zu Hirschegg, verkauft dem Lamprecht Sewner eine zum Stift Rein dienstbare Hube in Hirschegg.

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Charter: A XIII/9
Date: 1523 Dezember 4
AbstractAbt Johann Lindenlaub von Rein gibt dem Michael Hold und dessen Ehefrau Margreth, Tochter des Andre Sewner, zu Kaufrecht eine Hube in Hirschegg, die vorher Lamprecht Sewner innehatte.

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Charter: A XIII/9a
Date: 1525 November 14
AbstractDer Konvent von Marienberg in Ungarn beklagt sich beim Abt Johann Lindenlaub von Rein über den Viktringer Professen Johann Rayner, zeitweilig Administrator in Marienberg und verlangen eine Abrechnung über seine Administration; erst dann wollen sie sich mit ihm ausgleichen.

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Charter: A XIII/10
Date: 1526 März 27
AbstractDie Eheleute Vinzenz und Christina Sewner verkaufen dem Leonhard Albrecht eine nach Stift Rein dienstbare Hube am Stain in Hirschegg.

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Charter: A XIII/11
Date: 1527 April 10
AbstractDie Eheleute Andre und Magdalena Gosl verkaufen dem Hyppolit Huettensteiner, Vikar in Gratwein, ihren Weingarten im „Motscheling“ (Ötscherl) bei (Deutsch)Feistritz mit angegebener Berainung.

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Charter: A XIII/12
Date: 1527 Mai 1
AbstractHans Kürschner, Bürger zu Leibnitz und seine Ehefrau Margarethe verkaufen der Pfarrkirche zu Stallhofen nomine ihrer Zechleute Jörg Schüpfer und Hans Kopp ihren nach Stift Rein dienstbaren Weingarten am Stallhofberg.

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Charter: A XIII/13
Date: 1528 Jänner 29
AbstractAbt Johann Lindenlaub von Rein gibt zu Kaufrecht dem Peter Parr zu Mayrhofen in Semriach zwei Äcker in Luegg in der Pfarre Semriach.

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Charter: A XIII/14
Date: 1528 April 14
AbstractDie Brüder Christan, Jörg und Mathe, Söhne des schon verstorbenen Christan Neubauer zu Pernau (in der Pfarre Sinabelkirchen), verzichten auf ihre väterliche und mütterliche Erbschaftsansprüche an der Hube zu Pernau zugunsten ihres Bruders Andree Neubauer, da sie mit einer Geldzahlung entschädigt wurden.

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Charter: A XIII/15
Date: 1529 März 16
AbstractAbt Johann Lindenlaub von Rein gibt den Eheleuten Lorenz und Kathrei Paldauff zu Kaufrecht eine Hofstatt am Puechberg in der Pfarre Arzberg.

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Charter: A XIII/16
Date: 1529 Mai 30
AbstractAbt Polydor von Viktring leitet die Abtwahl in Rein unter Assistenz des Abtes Ulrich von St. Paul in Kärnten: Wahlakt des Prämonstratenserpropstes von Griffen Johann Zollner zum Abt von Rein mit kanonischer Dispens und nach Ablegung der Profess; mit dem Prior waren es zusammen 8 Elektoren in Rein.

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Charter: A XIII/17
Date: 1530 Jänner 28
AbstractKönig Ferdinand II. führt in Anbetracht der großen Türkengefahr und zur Finanzierung der Kämpfe gegen die Türken von den Klöstern und Kirchen eine Steuer ein, nämlich die sogenannte Quart, das ist der vierte Teil ihrer Gülten, Zehent und Güter; vom Stift Rein werden das Amt Knittelfeld und Rettenberg eingezogen und an Andree Phanngauer und seine Ehefrau Margarethe, Tochter des Sigmund Aspann zu Liechtenhag um 527 Pfund 1 Schilling, 15 Pfennige verkauft.

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