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FondUrkunden der Herrschaft Paternion
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Date: 29.09.1327
AbstractJakob Moosheimer und seine Frau Judith verpfänden Jakobs Bruder Konrad einen Acker in Steindorf in dem Feld, den Frank Ernal innehat, um 3 Mark Aquileier Pfennige. Werden diese bis zum St.-Georgs-Tag entrichtet, soll der Acker wieder ausgelöst werden. Siegler: Jakob Moosheimer.

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Date: 05.02.1379
AbstractDie Brüder Herhart und Erasmus, Söhne Heinrichs des Kastners, verzichten gegenüber ihrem Schwager Niklas dem Rübler von Kellerberg auf sämtliche Ansprüche auf die Heimsteuer, die ihr verstorbener Vater (und dessen Bruder Nikolaus) der Gertrud, Tante des Herhart und des Erasmus, Frau des Niklas Rübler gegeben haben, und empfangen im Ausgleich dafür 40 Pfennig und 2 Mark Aquileier Währung. Siegler: Hans der Metnitzer, Burggraf von Ortenburg. Zeugen des Rechtsgeschäfts: Gretzel von Friesach, Burggraf von Sommeregg, Schwiegersohn des Hans Metnitzer; Nikl und Elbel, Brüder Kals (Kels); Hans Kastner von Kals (Kels)

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Date: 16.06.1424
AbstractHermann, Graf von Cilli, überlässt [Name unleserlich, eventuell (…)abedes] dem Schmied eine Hofstatt und drei Gärten im Tal Stockenboi zu Baurecht. Siegler: Hermann, Graf von Cilli.

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Date: 17.05.1434
AbstractDie Brüder Niklas und Augustin die Franken von Pöllan verkaufen Meinhard dem Kellerberger ein Haus und eine Hofstatt, auf denen derzeit Primus sitzt, sowie einen angrenzenden Garten, einen weiteren Garten am Weg, sieben Äcker und drei Mahden in Pöllan sowie das Raunach in der Au um 16 Mark Agleier. Siegler: Martin Mämerlein; Hans Greymlein.

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Date: 04.09.1458
AbstractKaiser Friedrich III. belehnt Niklas von Pöllan, Sohn des Frank, für sich und als Lehenträger für seinen Bruder Augustin mit einem Hof in Pöllan sowie Äckern und Wiesen am Ziebl, ehemals Lehen der Grafen von Cilli. Siegler: Kaiser Friedrich III.

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Date: 19.08.(14)60
AbstractKaiser Friedrich III. befiehlt Hans Kunacher, Hauptmann von Ortenburg, er möge sich Alm und Leute von St. Georgen an der Gail, falls sie schon immer (auch unter den Cilliern) zur Grafschaft Ortenburg gehört haben, keinesfalls entziehen lassen.

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Date: 11.05.(14)64
AbstractKaiser Friedrich III. befiehlt Hans Kunacher, Hauptmann, und Hans Gennsterdorfer, Vizedom von Ortenburg, zu untersuchen, ob der Abt von Arnoldstein und Wilhelm von Dietz, Pfleger zu Pittersberg, irgendwelche Rechte an der Alm Zeber oberhalb von Feistritz (an der Gail) besitzen, auf die sie ihr Vieh getrieben haben; der ortenburgische Richter Erasmus Kranschal von Stockenboi hat das Vieh des Abts und Wilhelms von Dietz gepfändet, die beiden weigern sich aber, die Strafsumme zu bezahlen. Falls sie keine Rechte an der Alm haben, sollen die Empfänger auf die Bezahlung der Auslösungssumme drängen. Siegler: Kaiser Friedrich III.

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Date: 10.12.(14)65
AbstractKaiser Friedrich III. befiehlt Hans Kunacher, Hauptmann von Ortenburg, und Friedrich von Kastelwarg, Kämmerer und Vizedom zu Ortenburg, für die Einhaltung des Vergleichs, der zwischen den Urbarleuten von Stockenboi und Feistritz auf der einen Seite und jenen an der Gail auf der anderen Seite bezüglich der Alm am Zeber (bezüglich derer der Kaiser schon früher einen Befehl an Hans Kunacher und Sigmund Kreutzer, Verweser der Hauptmannschaft in Kärnten, erteilt hat) geschlossen wurde, zu sorgen. Siegler: Kaiser Friedrich III.

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Date: 14.12.1466
AbstractKaiser Friedrich III. belehnt Ludwig Knoll auf dessen Bitte hin mit der Burg Kellerberg mitsamt dem Garten und dem Bach mitsamt der Sägemühle im Tal Kolawitsch im Amt Feistritz, wie schon der verstorbene Ulrich, Graf von Cilli, Ludwigs verstorbenen gleichnamigen Vater mit jenen Gütern belehnt hat. Siegler: Kaiser Friedrich III.

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Date: 13.03.1467
AbstractKaiser Friedrich III. befiehlt Hans Kunacher, Hauptmann von Ortenburg, an, er möge veranlassen, dass sich die Urbarleute im Amt Feistritz und jene an der Gail bezüglich der Alm am Zeber an die getroffenen Abmachungen halten. Siegler: Kaiser Friedrich III.

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Date: 06.06.(14)74
AbstractJörg Skodl, Pfleger von Weißenfels, und Leonhard Saldorfer, Vizedom von Ortenburg, entscheiden auf Befehl Kaiser Friedrichs III. im Streitfall zwischen den kaiserlichen Untertanen in Feistritz an der Drau auf der einen Seite sowie jenen des Bamberger Bischofs (bzw. seines Vertreters Christoph Ungnad von Sonnegg) auf der anderen Seite um die Alm am Zeber; beide Parteien erhalten festgelegte Gebiete auf der Alm. Siegler: Jörg Skodl, Pfleger zu Weißenfels; Leonhard Saldorfer, Vizedom zu Ortenburg; Zeugen: Thomas, Abt von Arnoldstein; Hans von Gera, Pfleger von Straßfried, Bartholomäus Hallegger, Pfleger von Dietrichstein, Anwalt des Christoph Ungnad; Osterman Poschner, Richter an der Gail; Hermann Wuestner, Amtmann von Feldkirchen; allesamt für die Bamberger Seite sowie aufseiten von Feistritz an der Drau Nicodemus Hinnberger, Richter und Amtmann von Stockenboi und Feistritz.

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Date: 21.09.1492
AbstractKaiser Friedrich III. gibt dem Hans Kaltenhauser auf dessen Bitte hin in Stockenboi und im Gericht Feistritz das Recht zum Erzabbau und zur Verhüttung, sowie zum Bau von Hammerwerken und Hütten und verleiht dieselbe Freiheit, wie sie die Bergleute in Ässingk in Krain haben. Von jedem Hammerwerk und jeder Hütte muss jährlich ein Pfund Gülte abgeliefert werden.

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Date: 11.04.1494
AbstractLudwig Knoll von Friesach verkauft dem Andreas Kellner seine Güter, namentlich die Burg Kellerberg mitsamt dem Garten und dem Bach mitsamt der Sägemühle im Tal Kolawitsch im Amt Feistritz in der Grafschaft Ortenburg, Lehen des Landesfürsten, König Maximilian, um 22 Ungarische und 4 Rheinische Gulden; 22 Ungarische und 2 Rheinische Gulden gehen davon an den Franziskanerbruder Johannes Jericho Winner zur Begleichung von Schulden. Siegler: Gebhard Peuscher, Hauptmann von Ortenburg.

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Date: 29.10.1505
AbstractJohann Siebenhirter, Hochmeister des St.-Georgs-Ordens, tauscht mit den Brüdern Michael und Hans den Meixnern (Meichsner) auf deren Bitte hin, da sie einen Teich anlegen wollen, ein Wiesenstück zwischen der Wiese der Meixner unter dem Fuchsbühel, die Linhart am Eck besitzt, gegen eine Wiese, die derselbe innehat. Da die Flächen nicht völlig gleichwertig sind, werden Ablösebestimmungen festgelegt, weiters Übereinkünfte bezüglich Weiderechten getroffen. Siegler: Johann Siebenhirter, Hochmeister des St.-Georgs-Ordens; Michael der Meixner; Hans Mannsdorfer, Hans Meixners Schwager

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Date: 10.03.1506
AbstractKurtz Lienhardt aus Kellerberg, Sohn des verstorbenen Christian aus Kellerberg, verkauft dem Andreas Keller sein väterliches Erbe, namentlich ein Gut in Kellerberg, das Michael dem Pirleykeb (Bierleitgeb, Bierwirt) gehört hat und ein Burglehen ist. Als Petent um das Siegel ist neben dem Aussteller auch dessen Vetter Heinrich Püchler genannt. (Siegler: Wolfgang vom Graben) Zeuge des Rechtsgeschäfts: Heinrich Püchler aus Töplitsch

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Date: 29.06.1511
AbstractKaiser Maximilian verkauft den Brüdern Sigmund und Wolfgang den Keutschachern das Amt Hühnersberg im Fürstentum Kärnten um 6.000 rheinische Gulden, vorbehaltlich eines Wiederkaufs. (Siegler: Kaiser Maximilian)

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Date: 03.01.1515
AbstractKaiser Maximilian belehnt Andreas Kellner mit der Burg Kellerberg mitsamt dem Garten und dem Bach im Tal Golbitsch (Kolawitsch) im Amt Feistritz mitsamt der Säge, die er von Ludwig Knoll gekauft hat, welcher die Güter wiederum von Kaiser Friedrich III. zu Lehen gehabt hat. (Siegler: Kaiser Maximilian)

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Date: 07.10.(15)17
AbstractKaiser Maximilian überlässt Sigmund von Dietrichstein, Freiherrn von Finkenstein und Hollenburg, Erbschenk in Kärnten und Landeshauptmann in Steiermark, die zwei Ämter Feistritz und Stockenboi um eine nach dem Tod des Dietrichstein fällig werdende Summe und 10.000 Gulden, die Sigmund an die Ochsengesellschaft Villach, der der Kaiser diesen Betrag schuldet, entrichten muss, zuzüglich 50 weiterer Gulden. Siegler: Kaiser Maximilian

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Date: 01.04.1518
AbstractKaiser Maximilian überlässt Sigmund von Dietrichstein, Freiherrn von Finkenstein und Hollenburg, Erbschenk in Kärnten und Landeshauptmann in Steiermark, die zwei Ämter Feistritz und Stockenboi zu freiem Eigen, um eine nach dem Tod Dietrichsteins fällig werdende Summe und 10.000 Gulden, die dieser an die Ochsengesellschaft Villach, der der Kaiser diesen Betrag schuldet, entrichten muss, zuzüglich 50 weiterer Gulden. Siegler: Kaiser Maximilian

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Date: 10.04.(15)18
AbstractKaiser Maximilian gestattet Sigmund von Dietrichstein, dass er Untertanen der Ämter Feistritz und Stockenboi, die bisher in Gerichts- und Malefizhändeln dem Landgericht Ortenburg unterworfen waren und die der Kaiser dem Sigmund ins Eigentum übertragen hat, in seinem Landgericht Finkenstein aburteilen darf. Siegler: Kaiser Maximilian

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Date: 02.01.1520
AbstractSigmund, Dompropst von Gurk, und Veit Welzer, Landesverweser in Kärnten, vidimieren auf Bitten von Sigmund von Dietrichstein die Urkunde Kaiser Maximilians betreffend die Übertragung der Ämter Feistritz und Stockenboi vom 07.10.1517 (vgl. Urk. 17) Siegler: die beiden Aussteller

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Date: 31.05.1520
AbstractDie Kommissare Wolfgang Khevenhüller, Christoph von Küenburg (Kienburg) und Wolfgang vom Graben vermitteln im Auftrag des Landesverwesers Veit Welzer in den Streitigkeiten zwischen den Nachbarschaften Kamering (Camring) und Ferndorf (Verendorf) bezüglich eines Schadens, den die Ferndorfer bei Überschwemmungen erlitten haben: Die Ferndorfer Pfarrkirche sowie ihre Äcker und Gründe wurden durch die Wassermassen der Drau stark beschädigt und mitgerissen. Daher laden die Kommissare die Parteien an die betroffene Stelle. Die Ferndorfer werden von Hans Meixner und Johann Geumann, Hochmeister des Georgsordens, vertreten. Die Kommissare treffen folgende Entscheidung: Die Kameringer dürfen den Graben, mit dem sie die Drau umleiten, in der bestehenden Form behalten; wann immer sie denselben in Notzeiten räumen, sollen sie den Ferndorfern aber zuvor Bescheid sagen. Die Rodungsflächen zwischen dem alten Wasserlauf und dem neuen Graben sollen Kameringer und Ferndorfer gemeinsam nützen, alles unterhalb des Grabens gehört aber den Kameringern. Die Kosten für die Besichtigung sollen von den beiden Parteien geteilt werden. Siegler: Wolfgang Khevenhüller; Christoph von Kuenburg; Wolfgang vom Graben

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Date: 07.03.1523
AbstractInstruktion des Sigmund von Dietrichstein, Freiherrn von Hollenburg und Finkenstein, Erbschenk in Kärnten und Landeshauptmann in Steiermark, an Hans Esmeister, seinen Bergrichter in Paternion, und dessen Nachfolger bezüglich der Bergordnung: 1. Der Bergrichter soll alle verliehenen Freiheiten auf den Bergwerken festhalten. 2. Die Gruben, egal ob alte oder neue, erhalten Waschwerke, denen sollen nun 4 Schnur in der Länge und 2 in der Breite gegeben werden, egal, ob eine, zwei oder mehr Gruben zusammen geschlagen werden. Dadurch verlieren sie ihr altes Recht, im Waschwerk mehr als eine Grube zu schlagen. 3. Dem Bergrichter soll selbst weder Grube noch Waschwerk verliehen werden, außer durch Erbschaft, dann soll er sie mit guten Bergleuten beschicken. 4. Er soll monatlich alle Wälder bereiten, um zu überprüfen, ob niemand zu viel schlägt. Wer dagegen verstößt, über den sollen der Bergrichter und der Pfleger von Paternion richten. 5. Er soll dem Hans von Ferndorf, oder wer später die Hammerwerke innehat, ein Stück Wald zu deren Nutzen zeigen, wovon diese aber nicht zu viel schlagen dürfen, um das Zimmerholz zu schonen. Außerdem sollen von jedem Zentner verkauften Eisens 2 Kreuzer vom Verkäufer und 1 Kreuzer vom Käufer eingenommen werden. 6. Da es unterschiedliche Feiertage im Patriarchat Aquileia und im Erzbistum Salzburg gibt, sollen folgende Feiertage eingehalten werden: Weihnachten, Neujahr, Dreikönigstag, alle Aposteltage, die vier Marientage, Christi Himmelfahrt, Fronleichnam und Johannes der Täufer. Die Arbeiter sollen an diesem Tag aber erst zu Mittag vom Berg gehen und am nächsten Tag zu Schichtbeginn wieder oben sein. Sollte jemand einen anderen Feiertag einhalten wollen, dessen Schicht wird aufgehoben, was jeder Grubenaufseher bei einer Strafe von einem Wochenlohn einhalten soll. Die Knappen sollen außerdem am Samstag erst nach Mittag vom Berg gehen. 7. Dem Bergrichter sollen neben den Bergleuten auch die Bearbeiter des Eisenerzes, die Arbeiter in den Hämmern und Blähhäusern unterworfen sein. 8. Der Bergrichter und der Pfleger müssen die Lebensmittel (Brot, Fleisch, Wein) in Ordnung halten. 9. Bei Handeln wider die Ordnung soll der Bergrichter unter Beratung guter Bergleute strafen. 10. Die Ordnung soll einem jeden Bergmann, Grubenaufseher und Knappen verlesen und, wenn gefordert, in Abschrift gegeben werden. Siegel und Unterschrift: Sigmund von Dietrichstein.

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Date: 27.03.1523
AbstractSigmund von Dietrichstein, Freiherr von Hollenburg und Finkenstein, Erbschenk in Kärnten, fürstlicher Rat und Landeshauptmann in Steiermark, erlässt eine Bergwerksordnung für die Bergwerke seiner Herrschaft Paternion: 1. Die Bergordnung des jüngst verstorbenen Kaisers Maximilian tritt inkraft; zusätzlich hat er Artikel, die er als nötig erachtet hat, in einer Instruktion an den Bergrichter festgeschrieben. 2. Silbergänge sollen künftig 15 Klafter im Saiger (Höhe, Tiefe) und 8 Schnur in der Breite groß sein; Bleigänge 18 Klafter im Saiger und 12 Schnur in der Breite. Im Goldwaschwerk soll jede Grube 4 Schnur und 2 Schnur in der Breite haben. 3. Jeder neue Bleigang ist für 500 Zentner Erz frei vom Bergzehent; von dem, was vormals geschlagen wurde, sind 250 Zentner Erz frei. 4. Silbergänge sind für 300 Zentner Erz frei vom Bergzehent und sie brauchen ein Jahr lang keinen Wechsel geben. Siegel und Unterschrift: Sigmund von Dietrichstein

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Date: 11.05.1524
AbstractDie landesfürstlichen Kommissare Hofrat Philipp von Wichsenstein zu Waisenberg, Christoph Welzer von Eberstein der Ältere, Landesverweser in Kärnten, und Hans Mannsdorfer, Verweser der Hauptmannschaft Ortenburg, entscheiden im Streit zwischen Sigmund von Dietrichstein, Freiherrn von Hollenburg und Finkenstein, Statthalter in Niederösterreich, und Christoph von und zu Aichelberg um die Grenzen der Gerichte Feistritz und Stockenboi sowie Aichelberg. Nach einem Lokalaugenschein und Befragungen legen sie die genau beschriebene Grenze fest. Siegler: Hofrat Philipp von Wichsenstein zu Waisenberg; Christoph Welzer von Eberstein der Ältere, Landesverweser in Kärnten; Hans Mannsdorfer, Verweser der Hauptmannschaft Ortenburg

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Date: 14.05.1524
AbstractDie landesfürstlichen Kommissare Hofrat Philipp von Wichsenstein zu Waisenberg, Christoph Welzer von Eberstein der Ältere, Landesverweser in Kärnten, und Andreas Rauber, Vizedom in Kärnten, entscheiden im Streitfall zwischen den Untertanen des Sigmund von Dietrichstein, Freiherrn von Hollenburg und Finkenstein, Statthalter in Niederösterreich, zu Egg und Zauchenberg im Amt Stockenboi und jenen des Hans Mannsdorfer, Verwesers der Hauptmannschaft in Ortenburg, zu Aich wegen der Almnutzung und des Weiderechts bei Aich. Nach Besuch der umstrittenen Orte und einem Verhör werden die Weiderechte örtlich genau umschrieben. Siegler: Hofrat Philipp von Wichsenstein zu Waisenberg; Christoph Welzer von Eberstein der Ältere; Landesverweser in Kärnten; Andreas Rauber, Vizedom in Kärnten

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Date: 01.03.(15)26
AbstractFerdinand, Infant in Spanien und Erzherzog von Österreich etc., befiehlt Dr. Marx Peck zu Leopoldsdorf, Rat und Niederösterreichischem Kammerprokurator, er möge die Vorladung des Sigmund von Dietrichstein, Freiherrn von Hollenburg, Finkenstein und Thalberg, Rat und Hauptmann in Steiermark, vor den Vizestatthalter und Hofrat der niederösterreichischen Lande wegen der Bergwerke in den Ämtern Feistritz und Stockenboi aufheben und abstellen. Siegel und Unterschrift: Ferdinand

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Date: 16.06.1526
AbstractFerdinand, Infant in Spanien und Erzherzog von Österreich etc., bestätigt, dass er die von Marx Beck von Leopoldsdorf, Rat und Fiskalkammerprokurator der Niederösterreichischen Lande, in seinem Namen erhobene Klage gegen Sigmund von Dietrichstein wegen der Ämter Stockenboi und Feistritz und dessen gerichtliche Ladung vor den Vizestatthalter und Hofrat der Niederösterreichischen Lande aufgehoben hat. Siegel und Unterschrift: Ferdinand, Erzherzog von Österreich

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Date: 25.12.(15)28
AbstractBernhard von Lindt und Hans Ampfinger, Pfleger des Sigmund von Dietrichstein in Paternion, beurkunden einen Vertrag zwischen Ulrich Peck (Bäcker) von Feistritz und den Wirten und der Nachbarschaft der Ämter Feistritz und Stockenboi bezüglich des Brotbackens: Den Wirten soll es niemals an Brot mangeln, weder an Weizen-, noch an Semmelbrot. Sie dürfen selbst Weizenbrot backen, aber nur aus den Erträgen der eigenen Felder zum Hausgebrauch. Sie sollen wöchentlich von Peck Brot im Wert von mindestens 3 Schilling abnehmen, zwei Teile Semmel- und ein Teil Weizenbrot. Auch Bauern in den beiden Ämtern dürfen selbst keinen Weizen zu Brot backen und dann verkaufen, bei einer Strafe von 10 Pfund Pfennig. (Siegler: Hans Ampfinger, Petschaft)

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Date: 18.06.1529
AbstractAndreas Rauber, Vizedom in Kärnten, Christoph Welzer von Eberstein der Ältere, Wolfgang Mager, Pfleger zu Hüttenberg, und Matthias Schuehly, Gegenschreiber des Vizedomamtes, entscheiden als von König Ferdinand verordnete Kommissare im Streitfall zwischen Gabriel Graf von Ortenburg, kaiserlichem Rat, und Sigmund von Dietrichstein, Freiherrn von Hollenburg, Finkenstein und Thalberg, Erbschenk in Kärnten, kaiserlichem Rat und Landeshauptmann in Steiermark, wegen der Ausdehnungen und Gerichtshoheiten der Grafschaft Ortenburg und der Herrschaften Feistritz und Stockenboi, wegen des Weiderechts auf den Almen Hinter- und Vorderpernkitzen, des Fischereirechts auf der halben Drau und "drei Zug zu Villach unter der Brücke", die in die Herrschaften Feistritz und Stockenboi gehören, was aber der Graf von Ortenburg nicht akzeptiert. Am vergangenen Laurentiustag wurden die strittigen Orte in Augenschein genommen und von Sigmund von Dietrichstein vereidigte Zeugen geladen, wogegen die Anwälte des Grafen von Ortenburg jedoch Einspruch einlegten. Auf Grund der vorgebrachten Urkunden seitens Sigmunds von Dietrichstein entscheiden die Kommissare, dass die Gerichtshoheit im genannten Gebiet in beschriebenen Grenzen, das Weiderecht auf den Almen Hinter- und Vorderpernkitzen, die Fischereirechte auf der Drau und "die Zug unter der Brücke in Villach" zu den Herrschaften Feistritz und Stockenboi gehören. Siegler: die vier Aussteller

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