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FondUrkunden (1214-1961)
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Charter: 1469 I 18
Date: 18. Jänner 1469
AbstractPapst Paul II. errichtet auf Bitte Kaiser Friedrichs III. in der Diözese Salzburg, im Herzogtum Steiermark, das Bistum (Wiener) Neustadt, eximiert es von der Jurisdiktion des Erzbistums Salzburg, erhebt die Frauenkirche der Stadt zur Kathedrale und verleiht dem jeweiligen Landesfürsten das Präsentationsrecht.

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Charter: 1469 VII 19
Date: 19. Juli 1469
AbstractPfarrer Conradt Lindenfels von Stain (Stein), Bürgermeister Wernnhartt Karlinger von Krems und Stein und der Mautner Steffan Goldperger von Stein entscheiden als von Kaiser Friedrich III. (inseriert: 1468 November 10) bestellte Schiedsrichter einen Streit zwischen dem St. Andreas-Altar in der Nikolaus-Pfarrkirche von Stein, einer Stiftung des Steiner Bürgers Hanns Rasenstamb, und der St. Nikolaus-Zeche in Stein: Rosenstam hat über folgende Stiftungsgüter für den St. Andreas-Altar einen neuen Stiftbrief auszustellen: über den Wein- und Getreidezehent zu Nuestorff (Nußdorf), der vom Kloster Metten erkauft wurde, über die Gülten die von dem verstorbenen Albrecht von Jenspitz erkauft wurden, über 2 Joch Weingärten am Grillnpartz und 3 Joch am Geirsperg bei Stein, über 1 Joch zu Nydernlewben (Unterloiben), genannt der Wasserweingarten, über die Lichtstiftung in der Andreas-Kapelle, über 12 ß Widerlage und über die Jahrtagsstiftung für den Pfarrer von Stein; dieser Stiftbrief ist innerhalb der nächsten beiden Jahre in den Sagrer der Steiner Bürgerschaft zu hinterlegen; darauf soll der St. Andreas-Altar überall an die Gewähre gebracht werden, alle anderen Güter bleiben in der Gewähre der St. Nikolaus-Zeche; das Siegel mit der Inschrift Sankt Andreas und St. Nikolaus soll vernichtet werden; endlich hat Rosenstam der Nikolauszeche 12 lb als Entschädigung zu zahlen; als Pönale werden je 100 ung. fl. für den Landesfürsten, den Bischof von Passau und die Stadt Stein festgelegt.

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Charter: 1469 VIII 22
Date: 22. August 1469
AbstractPaul Rafolczperger, genannt der Pranperger, und seine Frau Cecilia verkaufen mit Zustimmung des Grundherrn Propst Joerg von St. Pölten an Peter den Newnmuelner und seine Frau Kathrein die Mühle bei Ochsenburg an der Traisen in Pirchinger (Pyhra) Pfarre, genannt die Newmul, mit zwei Feldhofstätten, dem Wasserlauf und aller anderen Zugehörung; der jährliche Dienst an das Stift St. Pölten beträgt zu Weihnachten und Pfingsten einen Rabenstainer Käse oder 24 d, zu Ostern zwei Lämmer oder je 16 d und 60 Eier, zu Georgi ein lb d und zu Martini eine Gans. Zeugen: Propst Jörg von St. Pölten und Ott der Fewchtner.

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Charter: 1469 XII 01
Date: 1. Dezember 1469
AbstractNoch kein Regest vorhanden.

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Charter: 1469 XII 19
Date: 19. Dezember 1469
AbstractBischof Vlreich von Passau entscheidet einen Streit zwischen Pfarrer Vlreich Helltaler von Tulln und den zur Pfarre Tulln gehörigen Pfarrleuten zu Ror (Langenrohr) über die Frühmesse in Tulln: die Pfarrleute in Langenrohr haben jährlich 8 lb d an die Pfarre Tulln zu reichen, wofür der Pfarrer drei wöchentliche Frühmessen durch einen Kaplan oder Gesellpriester zu lesen lassen hat; ein Kaplan der Pfarre soll von den Pfarrleuten von Langenrohr die Wohnung erhalten; er hat täglich vor der Arbeit, feiertags zu gewohnter Zeit zu zelebrieren; die Pfarrleute reichen dazu 24 lb jährlich, alle anderen Leistungen sind aufgehoben; der Pfarrer von Tulln hat das Patronatsrecht über diesen Kaplan der St. Nikolauskirche zu Rohr.

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Charter: 1470 XII 04
Date: 4. Dezember 1470
AbstractHanns Prandegker und seine Frau Anna beurkunden, daß sie einen Weingarten oberhalb St. Quirein. genannt der Gassenweingarten, von Wolfgang Thalheimer, Kaplan des St. Alexius-Altars in der Pfarrkirche zu Stein, als Leibgeding um den dritten Eimerinnehaben.$$Siegler: Wolfgang Aichperger, Ratsbürger, Hanns Schurger, Stadtschreiber zu Krems.

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Charter: 1471 III 10
Date: 10. März 1471
AbstractNoch kein Regest vorhanden.

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Charter: 1471 VI 07
Date: 7. Juni 1471
AbstractKathrey Eyzingerin Äbtissin u. d. Konvent des Frauenklosters T. übermitteln Bürgermeister, Richter u. Rat von Krembs u. Stain und Hanns Dachawer Hofmeister in Admunderhof zu Krembs durch ihren Schaffer einen Kaufbrief für Paul Lachker den Tischer Mitbürger in Krems u. s. Frau Elspeth um ein Haus in der obern Landstrass zwischen den Häusern Amon des Sneider u. Karlein des Ferber zur Mitbesiegelung.

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Charter: 1471 VI 14
Date: 14. Juni 1471
AbstractHanns Tumbusch, Kaplan des St. Kathreinaltars in der Pfarrkirche zu Krems, gibt mit Zustimmung des Pfarrers, Fridreich Graf zu Hohenloe und zu Zigenhaim,1 1/2 Joch Acker — vormals Weingarten — gelegen zu Gerestorf in der Pewnten, gegen 1 Pfd. den. Geldes auf St. Mich. Thoman Hofstetter, seinem Sohn Wolfgang und seiner Frau Kathrein, Hanns Grill und seiner Frau Ursula, Paul dem Hewbscher als Leibgeding.$$Siegler: Fridreich, Graf zu Hohenloe.

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Charter: 1471 VIII 08
Date: 8. August 1471
AbstractNoch kein Regest vorhanden.

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Charter: 1471 XII 17
Date: 17. Dezember 1471
AbstractNoch kein Regest vorhanden.

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Charter: 1472 VIII 13
Date: 13. August 1472
AbstractNoch kein Regest vorhanden.

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Charter: 1474 III 30
Date: 30. März 1474
AbstractAlanus eps. Sabinen. Und Johannes tit. s. Angeli diac. card. verleihen auf Bitte des Laien Henricus Stokel für das Marienbild im Pfarrfriedhof bei der Kirche s. Viti de Cremza 100 Tage Ablaß für Gründonnerstag, Maria Verkündigung, Jakob, Simon u. Juda u. Kirchweih.

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Charter: 1474 XI 21
Date: 21. November 1474
AbstractRuediger von Starhenberg beurkundet den von den Schiedsrichtern Ritter Leopold von Wullczendorf, Maister Paul, Pfarrer in der Burg zu Wien, Doktor Leopold Sextist von der Schule zu Wien und Jorig Oeder, Pfarrer zu Sankt Leonhart am Forst betroffenen Entscheid in der Streitsache zwischen Kuncz Mair, Richter zu Ror (Langenrohr), Jacob Geyr, Richter zu Schonpüchl (Langenschönbichl), Anndre Hakcker und Matheus Daveit, Zechleute der Kirche zu Ror auf dem Tullnerveld (Langenrohr auf dem Tullnerfeld) und Pfarrer Vlreich Helltaler von Tulln über den Spruchbrief Bischof Vlreidis von Passau; die in diesem Brief genannten drei Wochenmessen sowie alle alten Jahrtage sollen gehalten, ungestiftete Messen an diesen Tagen aber nicht gelesen werden; von den 53 lb 5 ß, die die Pfarrleute von Langenrohr dem Tullner Pfarrer schulden, lässt dieser 13 lb 5 ß nach, 40 Pfund müssen aber gezahlt werden.

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Charter: 1476 III 10
Date: 10. März 1476
AbstractPapst Sixtus IV. ernennt den Dekan der Wiener Neustädter Kathedrale Petrus (Engelbrecht) zum Bischof des durch Papst Paul II. errichteten Bistums Wiener Neustadt mit dem Sitz an der zur Kathedrale erhobenen Pfarrkirche zur hl. Maria der Stadt.

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Charter: 1476 VI 01
Date: 1. Juni 1476
AbstractAlexius Tumar, Passauer Offizial unter der Enns, investiert Johannes Sayler, Pfarrer zu Schonpach (Schönbach), auf die durch freie Resignation Conrads de Veltm(an?) vakante Pfarre (Groß-)Poppen in Stellvertretung für den durch den Patron Johannes Pernerstorffer von Poppen präsentierten Paulus Staynmaissel aus der Diözese Regensburg.

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Charter: 1478 VIII 07
Date: 7. August 1478
AbstractKaiser Friedrich III. errichtet für das vor Jahren zu Newnstat (Wiener Neustadt) in der neuen Kirche oberhalb des Tores der Burg gegründete Augustiner-Chorherrenstift, das an die Pfarrkirche St. Ulrich in der Vorstadt vor dem Newnkircher Tor übertragen wurde, einen neuen Stiftbrief; er widmet dem Stift die Herrschaft Pütten (Pitten) mit allen Diensten, wie sie, als unser geslos Putten gestannden ist, geleistet wurden; auf dem Burgstall sollen die Chorherren zu Verteidigungszwecken einen Turm errichten; ferner die Pfarre St. Ulrich, die auf Bitten des Kaisers der Papst dem Stifte inkorporierte, eine Mühle im Dorf Praittenaw auf dem Kherpach (Breitenau am Kehrbach), ein Haus in der Bruedergasse zu Newnstat zwischen der Protgasse und dem Haus Fridreichs von Casstelbarckh, Kämmerer und Hauptmann zu Ortenburg, sowie jährlich zu Weihnachten 60 Fuder Salz aus den Salinen von Ausee (Bad Aussee); das Stift erhält auch alle Privilegien und Freiheiten, deren sich St. Dorothea zu Wien erfreut; Friedrich behält sich und seinen Nachfolgern die Vogtei vor; Propst, Dechant und Chorherren haben das volle Bürgerrecht von Wiener Neustadt, sie können auch ihren Wein in die Stadt führen und ausschenken, vom städtischen Mitleiden sind sie befreit; das Stift darf mit rotem Wachs siegeln, sein Wappen ist ein goldenes Kreuz in einem roten Schild; jeder Propst ist auch kaiserlicher Rat. Zeugen: Erzbischof Bernhard von Saltzburg, Erzherzog Maximilian zu Österreich, Herzog Sigmund zu Österreich, die Bischöfe Wilhalm von Eystet (Eichstätt), Sixt von Freysing, Vlreich von Passaw, Larencz von Gurkh, Cristoff von Segkaw, Johannes von Lavant, Anthoni von Triest, Sygmund von Laybaich, Peter von Newstatt (Wiener Neustadt), Herzog Ernst von Sachsen, Albrecht Markgraf zu Branndemburg, die Pfalzgrafen Albrecht und Sygmund bey dem Reyne, Herzöge von Bayern, Abt Johannes von Admünd (Admont), Abt Johannes von St. Lamprecht, Abt Christan von Rewn (Rein), Abt Johannes zu der hl. Dreifaltigkeit Newnstift in Newnstat (Neukloster in Wiener Neustadt), Dompropst Caspar von Salzburg, Dompropst Thoman von Chostenütz (Konstanz) und Wien, Propst Johannes von Klosterneuburg, Propst Andre von Segkaw, Kaiserlicher Protonotar Hanns Rehwein, Andre am Stain, Erzpriester in der Niedernsteirmarch und kaiserl. Sekretär, Graf Michel von Maydburg, Landmarschall in Österreich, die kaiserl. Räte und Grafen Vlreich zu Schawnberg, Herman zu Montfort, Hawg zu Werdenberg, Wilhalm zu Tierstain; Haynreich von Pappenhaym, Wolfgang von Stubenberg, Ott und Jorg von Stubenberg, Niclas von Liechtenstain zu Muraw, Rudiger von Starhemberg, Andre von Krey, Sigmund von Sebriach, kaiserl. Rat und Hauptmann in Krain, Jörg von Tschernöml, Hauptmann zu Adelsperg und am Karst; Vlreich Fledniczer, Wilhalm von Sawraw, Verweser der Hauptmannschaft in Steir, Bernart Krabatstörffer, kaiserl. Räte; Vlreich vom Graben, Hauptmann zu Marchpurg, Cristoff vom Marsperg, Rat und Burggraf am Schloß zu Gretz (Graz).

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Charter: 1479 III 03
Date: 3. März 1479
AbstractNoch kein Regest vorhanden.

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Charter: 1483 VI 11
Date: 11. Juni 1483
AbstractWolfgang von Meilerstorf freit das Gut des Jörg am Ort zu Oberzeillern, mit dem dieser einen ewigen Jahrtag zur Kirche Zeillern am Montag nach St. Michaeli stiftet.egest vorhanden.

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Charter: 1484 I 12
Date: 12. Jänner 1484
AbstractWitwe Margreth des Krembser Bürgers Wolfgang Aichperger vermacht u. a. dem Stift ihrer Mutter Sand Helen Altar zu Krems in der Pfarre ihren Weingarten Siehenleutten gelegen bei s. Anthoni außerhalb von K. und ihre Wiese Viechtrifft für eine Wochenmesse durch den Kaplan des Helena-Altares kaut Stadtbuch K. u. Stein.

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Date: 1484 Juli 4 - 1490 Juli 4
AbstractBischof Peter von Newnstat (Wiener Neustadt) vidimiert für Propst Augustin und das Augustiner-Chorherrenstift zu Sand Vlreich (St. Ulrich in Wiener Neustadt) den Stiftbrief Friedrichs III. für dieses Stift (vgl 1478 August 7).

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Charter: 1489 III 26
Date: 26. März 1489
AbstractHanns Rorer der Pogner, Bürger zu Wien, und seine Frau Margreth verkaufen eine Mühle zu Aschparn ob dem Tullnerfeld (Aspam) in der Pfarre Ror (Langenrohr), von der man an den Herrn von Polhaim 9 ß zu Michaeli und 28 d zu Weihnachten Grunddienst zahlt, um 55 lb d an Hanns Noyz den Müller von Mugkhndorf (Muckendorf an der Donau) und dessen Frau Anna. Zeugen: Jacob Khrawkher und Hanns Mulhauser, Bürger von Wien.

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Charter: 1485 V 07
Date: 7. Mai 1485
AbstractWolfgang Wismulner und seine Frau Barbara kaufen von Herrn Michel Schuczenhofer, Chorherrn zu Ardagger, dessen Garten auf dem Wurgraben bei ihrer Wismul gegen einen ewigen Zins von 75 Pfennigen an eine Messstiftung in der Margaretenkirche zu Ardagger und 5 Pfennigen oder einen halben Tag bei der Ernte an den Mitternhof zu Kirchfeld und verpflichten sich zur jährlichen Leistung der Dienste.

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Charter: 1491 I 26
Date: 26. Jänner 1491
AbstractHaidenreich Kchadawer zu Sighartz (Großsiegharts) stiftet einen Jahrtag in der Kirche zum hl. Johannes den Täufer zu Sighartz für Montag vor Pfingsten mit Vigil, Seelenamt, Hochamt und 4 stillen Messen und widmet dazu folgende Gülten auf behaustem Gut zu Sigharz: auf einem Lehen, das Gengl Richter besitzt, 35 d Georgidienst, 35 d Michaelidienst und 1 Faschinghenne, auf einer Hofstatt, die Nickl Tesch besitzt, 30 d Georgidienst, 30 d Michaelidienst und1 Faschinghenne, auf einer Hofstatt, die der Kchachofer besitzt, 30 d Georgidienst, 30 d Michaelidienst und 1 Faschinghenne, auf einer Hofstatt die Thoman Panstingl besitzt, 35 d Michaelidienst und 1 Faschinghenne, alles an die Kirche zu leisten, und 30 d Georgidienst an den Zechmeister für die Kerzen; weiters widmet er den ganzen Zehent auf 3 Ganzlehen zu Sighertlens (Sieghartsles), die der Stubenfol besitzt, der zu Burgrecht 12 d Georgidienst dem Kaplan des Ursula-Altares in der Frauenkirche zu Rabtz (Raabs) dient; der Zehent ist insbesondere zur Besserung des wöchentlichen Freitag-Gottesdienstes in Sand Gruenn bestimmt; zu Festzeiten soll jedoch der Pfarrer diese Messen am Kreuzaltar der Johanniskirche zelebrieren. Zeugen: Augustin Grueber von Weinern und Egkhart Öder von Liebenberg.

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Charter: 1492 VIII 10
Date: 10. August 1492
AbstractErhardt Klueg von Tulbing und Georg Winkhler von Kaetzlastorff (Katzelsdorf), Zechleute der Bruderschaft von Unsrer Lieben Frau zu Tulbing und Katzelsdorf, der Priester Christoff Aschmer und seine Mutter Anna Aschmerin von Tulbing errichten mit Zustimmung des Pfarrers Michael Stahel eine Kaplanstiftung auf vier wöchentliche Messen; die Bruderschaft erhält das Präsentationsrecht, der Kaplan ist von Abgaben befreit, zahlt aber an den Pfarrer jährlich zu Martini 1 lb d für einen Jahrtag; zur Stiftung gehören: ein Haus in Tulbing neben des Schickhen Haus mit 7 Joch Acker, 2 Tagwerk Wiesen und 1 Muskatellersatz, Lehen vom Bischof von Passau, dem man jährlich zu Michaeli 3 ß dient; 1/2 Joch Weingarten in der Thüembsetz neben Liennhard Schneider zu Tulbing, genannt Stumphenhauß, dient 1/2 Eimer an Passau; 1 Joch Weingarten auf der Eben neben Zwetler von Tulbing, dient 3/4 und 1/8 Eimer an Kotwei (Göttweig), 1/2 Joch Weingarten im unteren Reglperg, neben Klueg von Tulbing, dient 1/2 Eimer an Göttweig, 1/2 Joch Weingarten in der Nuspamsetz neben Luegler, dient 1/4 Eimer an Göttweig, 1/2 Joch Weingarten zu Ainsydl (Einsiedl) auf der Zeill neben Zeindler, mit Zehent, dient 1/2 Eimer in den Hof zu Katzelsdorf, 1/2 Joch Weingarten im Altenperg neben Topler, dient 1/2 Eimer in die Hoef, 1/2 Joch Weingarten in den Stollen neben Jannß Mair zu Katzelsdorf dient 1/2 und 4/8 Eimer an die Schotten nach Wien, 1/4 Weingarten im Altenperg neben Larenntz Windisch, dient 1/2 Eimer in das Spital nach Tulln; Zeugen: Andre Khrabath zu Lapitz, Hauptmann zu Tulln, Wolfhart zu Neuendorff, Pfleger in Tulbing, Gregori Haniff.

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Charter: 1493 X 10
Date: 10. Oktober 1493
AbstractBischof Christof von Passau verleiht über Präsentation des Wilhelmus de Aheim, Domprobst zu Passau und Pfarrer zu Krems, die durch die Resignation des Sixtus Hewn erledigte Pfarre Straetzing dem Priester Erhardus Gfeller.

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Charter: 1494 I 25
Date: 25. Jänner 1494
AbstractKaiser Maximilian I. präsentiert auf das durch freie Resignation. . . Pulchawers vakante Altarsbenefizium Johannes Evangelist in der St. Gertrud-Pfarrkirche zu Gars den Thoma Staindel.

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Charter: 1494 X 22
Date: 22. Oktober 1494
AbstractBischof Christof von Passau bestätigt Leonhard Purkstaller als Inhaber des Getreide-, Wein- und Safranzehents zu Abtsdorf.

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Charter: 1494 XI 07
Date: 7. November 1494
AbstractAbt Sigismundus von Lilienfeld präsentiert auf die durch den Tod Frater Steffans vakante Pfarre zum hl. Stephan in Wilhamspurg (Wilhelmsburg) Frater Wolfgangus O. Cist.

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Charter: 1494 XI 11
Date: 11. November 1494
AbstractCaspar von Rogendorff stiftet zur Pfarre Pekhstal (Pöggstall) zwei Benefizien und trifft folgende Bestimmungen: in der Pfarrkirche ist jeden Dienstag ein Seelenamt auf dem Fronleichnamsaltar, der den hl. Katharina und Barbara geweiht ist, jeden Donnerstag ein Fronleichnams-Amt auf dem Dreifaltigkeitsaltar zu lesen; in der Woche darauf soll in der Anna-Kapelle unser lieben frawn irer schiedung montags ein Hochamt und im Laufe dieser Woche noch eine Messe zelebriert werden; die anderen 10 Messen sind von den beiden Kaplänen in der St. Gilgen-Pfarrkirche in Pegstall zu halten; die Kapläne haben bei allen Hochfesten in der Pfarrkirche im Chorrock zu assistieren; als Stiftungsgut widmet er dazu: einen Weingarten genannt Raschp zu Losa (Losau), Michaelidienst 6 d in das Grundbuch zu Emmersdorf, einen Weingarten zu Eberstorf (Ebersdorf) in den Pruchen neben dem Zechweingarten, von dem man dem Pfarrer zu Ebersdorf 13 d und 3 ß zur Frühmesse dient, 2 Teile Wein- und Getreidezehent zu Ebersdorf in den Pruhen und am Mitterperg; den ganzen Weinzehent an der Puchlewten, am Kranstain und von den Weingärten hinter dem Haus des Steffl Smid, hinter der oberen Mühle und hinter der Press zu Pebran (Pöbring), 1/3 Weinzehent am Weinperg zu Pöbring und im Stokharn; 3 Eimer Bergrecht von einem Weingarten zu Hara am Fach (Harth), 2/3 Getreidezehent zu Wiernstorf (Würnsdorf), die Wiesen in den Zwain Taichten bei Würnsdorf, 26 lb 7 ß 11 d auf behausten Gütern in Zeynyng (Zeining) und Neuderstorf (Nonnersdorf); 12 lb 6 ß und 4/8 Schmalz auf den Wiesen und Hofgärten zu Pöbring; er gibt jedem Kaplan ein Haus in Pöggstall, eines gehörte Sigmund Lanndrichter, das zweite Nicolesch Schuester, mit Wiesen und Äckern, von allen Diensten befreit und mit dem Recht, Weide, Holz, Wasser und Weinschank wie die anderen zu Pöggstall Ansässigen zu nutzen; weiters bestimmt er dem Schulmeister für die Musik 1 lb, dem Mesner 60 d und dem Pfarrer 60 d, wofür er an jedem Feiertag von der Kanzel für alle Roggendorfer zu beten hat; er behält sich über alle Stiftungsgüter die Erbvogtei vor, die erst nach Aussterben der Roggendorfer an den Landesfürsten übergehen soll. Zeugen: Landmarschall Cristoff von Liechtnstain zu Nikolsburg, Ludweig von der Weittnmull, Georg Rataler und Anndre Krabath von Lappiz.

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Charter: 1494 XII 18
Date: 18. Dezember 1494
AbstractNoch kein Regest vorhanden.

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