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FondHimmelspforten, Kloster (1231-1781)
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Date: 1598 Juni 8
AbstractDie vom Bischof von Würzburg, von Propst, Dekan und Kapitel des Domstifts sowie von Schultheiß, Bürgermeister, Rat und Bürgerschaft der Stadt Würzburg bestellten Baugeschworenen Stefan Küllner, Maurer, Erhard Schneider und Johannes Mangelmeyer, Zimmerleut Aussteller: Baugeschworene der Stadt Würzburg Empfänger: Äbtissin und Konvent des Klosters Himmelspforten

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Date: 1601 Oktober 30
AbstractJohannes Döcher, Bürger und Büttner zu Würzburg, und seine Ehefrau Elisabeth verkaufen für sich und ihre Erben an Johannes Albert Thomas, Bürger und Eisenhändler zu Würzburg, und seine Ehefrau Margarete ihre 2 Morgen Weinberg im Neuberg in der Gemarkung W Aussteller: Johannes Döcher und seine Ehefrau Elisabeth Empfänger: Johannes Albert Thomas und seine Ehefrau Margarete

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Date: 1605 Mai 7
AbstractKlaus Christoph von Giech, bambergischer Rat, Albrecht von Brandenstein, bambergischer Amtmann zu Lichtenfels, Adolf von Schaumberg zu Traustadt, Hans Christoph Burdian zu Bocklet, würzburgischer Amtmann zu Gerolzhofen, sowie Wolf Heinrich Fuchs von Schwe Aussteller: Klaus Christoph von Giech, Albrecht von Brandenstein, Hans Wolf von Schaumberg, Hans Christoph Burdian, Wolf Heinrich Fuchs von Schweinshaupten, Johann Konrad Schutzbar genannt Milchling, Philipp Schutzbar genannt Milchling, Wolf Adolf von der Tann, Hans Siegmund Zollner von Hallburg Empfänger: Amalia Katharina Zollner von Hallburg

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Date: 1608 Oktober 11 / November 12
AbstractDer öffentliche Notar Johannes Vietor beurkundet: Die Äbtissin des Klosters Himmelspforten Katharina [Seubott] hat ihm durch ihren Verwalter ("vogt") Paul Weiß eine Urkunde vom 21. Mai 1510 über die Beilegung von Streitigkeiten zwischen der Gemeinde Himmelstadt und dem Würzburger Bürger Peter Beck durch die Räte des Würzburger Bischofs Lorenz [von Bibra], die nachfolgend im Wortlaut inseriert ist [vgl. eigenes Regest], vorlegen lassen. Nachdem diese Urkunde durch vielfachen Gebrauch bereits schadhaft geworden ist, hat sie ihn bitten lassen, davon ein Vidimus anzufertigen. Der Notar kommt dieser Bitte nach und lässt nach Untersuchung des Originals das vorliegende Vidimus anfertigen, das er besiegelt und unterschreibt. Zeugen: Michael Müller und Christoph Schneck, Hofgerichtssekretäre und Kanzlisten des Bischofs von Würzburg. Aussteller: Johannes Vietor, öffentlicher Notar Empfänger: Äbtissin und Konvent des Klosters Himmelspforten

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Date: 1609 September 24
AbstractZwischen der Äbtissin des Klosters Himmelspforten Katharina [Seubott] auf der einen Seite sowie dem Schultheißen Johannes Merz und einigen Einwohnern von Himmelstadt war es zu Streitigkeiten wegen des Mühlrains in Himmelstadt gekommen. Beide Parteien habe Aussteller: Karl von Genth und Tobias Hoch Empfänger: Äbtissin und Konvent des Klosters Himmelspforten

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Date: 1611 März 20
AbstractDie Äbtissin Katharina [Seubott], die Priorin und der Konvent des Klosters Himmelspforten unterhalb von Würzburg bekennen, dass ihnen Johannes Merz, würzburgischer Schultheiß zu Himmelstadt, Georg Kries und Michael Stöber, Bürgermeister, und die Gemeinde Aussteller: Äbtissin, Priorin und Konvent des Klosters Himmelspforten Empfänger: Schultheiß, Bürgermeister und Gemeinde zu Himmelstadt

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Date: 1615 November 15
AbstractJulius [Echter von Mespelbrunn], Bischof zu Würzburg, beurkundet: Zwischen dem Kloster Himmelspforten und der Gemeinde Retzbach war es zu Streitigkeiten wegen des Schaftriebs von Himmelstadt aus in die Gemarkung Retzbach gekommen. Der Streit hätte durch e Aussteller: Julius Echter, Bischof zu Würzburg Empfänger: Kloster Himmelspforten

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Date: 1616 April 16
AbstractAnna Maria, Tochter des Grafen Wolf Jakob von Schwarzenberg, beurkundet: Ihre Eltern haben sie vor drei Jahren in das Kloster Himmelspforten aufnehmen lassen und ihr bei dieser Gelegenheit 2000 Gulden als Morgengabe übergeben. Sie verzichtet daher mit Zustimmung der Äbtissin des Klosters Himmelspforten Katharina [Seubott] auf ihren Anteil am väterlichen und mütterlichen Erbe. Nur wenn ihre Geschwister vor ihr ohne Hinterlassung von Erben sterben sollten, behält sie sich den Eintritt in die Erbschaft vor. Aussteller: Anna Maria von Schwarzenberg Empfänger: Äbtissin und Konvent des Klosters Himmelspforten

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Date: 1618 Dezember 28
AbstractKonrad Friedrich von Thüngen, Dompropst und Domdekan zu Würzburg sowie Propst von Stift Haug, verleiht dem Paul Weiß, Bürger zu Würzburg, als Träger für die Äbtissin des Klosters Himmelspforten unterhalb von Würzburg Katharina [Seubott] ein Viertel des Zehnten in der Schottenau [zu Würzburg], das von der Dompropstei zu Lehen rührt. Aussteller: Konrad Friedrich von Thüngen, Dompropst zu Würzburg Empfänger: Äbtissin und Konvent des Klosters Himmelspforten

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Date: 1619 April 10
AbstractWolf Adolf von der Tann, Domherr und Landrichter zu Würzburg, beurkundet: Vor ihm sind Valentin Fichtel, Bürger zu Würzburg, und seine Ehefrau Margarete erschienen und haben eine am 15. Januar 1619 ausgestellte Schenkungsurkunde, die im Wortlaut inseriert Aussteller: Wolf Adolf von der Tann, Domherr und Landrichter zu Würzburg Empfänger: Äbtissin und Konvent des Klosters Himmelspforten

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Date: 1621 Februar 22
AbstractMatthäus Klein und seine Ehefrau Gertraud, gesessen zu Wernfeld, Kaspar Haas und seine Ehefrau Margarete, Klaus Hack und seine Ehefrau Sibille und Jobst Nappenbach und seine Ehefrau Katharina, alle gesessen zu Sachsenheim ("Sachssen"), sowie Johannes Haas Aussteller: Matthäus Klein und seine Ehefrau Gertraud, Kaspar Haas und seine Ehefrau Margarete, Klaus Hack und sein Ehefrau Sibille, Jobst Nappenbach und seine Ehefrau Katharina sowie Johannes Haas und seine Ehefrau Anna Empfänger: Äbtissin, Priorin und Konvent des Klosters Himmelspforten

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Date: 1626 Juni 15
AbstractDie Äbtissin Katharina [Seubott], die Priorin und der Konvent des Klosters Himmelspforten verkaufen mit Zustimmung des Würzburger Bischofs Philipp Adolf [von Ehrenberg] dem Rezeptor der Universität Würzburg Julius Boxberger und seinen Vertretern oder Amts Aussteller: Äbtissin, Priorin und Konvent des Klosters Himmelspforten Empfänger: Universität Würzburg

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Date: 1630 März 6
AbstractJohann Georg [Fuchs von Dornheim], Bischof zu Bamberg und Dompropst zu Würzburg, verleiht dem Würzburger Bürger und Rat Paul Weiß als Träger für die Äbtissin des Klosters Himmelspforten Katharina [Seubott] ein Viertel des Zehnten in der Schottenau [zu Würzburg], das von der Würzburger Dompropstei zu Lehen rührt. Aussteller: Johann Georg Fuchs von Dornheim, Bischof zu Bamberg und Dompropst zu Würzburg Empfänger: Äbtissin und Konvent des Klosters Himmelspforten

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Date: 1631 Februar 22
AbstractDie Äbtissin Anna [Baunach], die Priorin und der Konvent des Klosters Himmelspforten verkaufen mit Billigung des Abtes des Klosters Ebrach Johannes [Dressel] als Visitator des Klosters Himmelspforten an Oktavian Matternstein und Ludwig Stumpf, Ratsherren Aussteller: Äbtissin, Priorin und Konvent des Klosters Himmelspforten Empfänger: Bruderschaft des heiligen Sakraments in Würzburg

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Date: 1635 Oktober 1
AbstractHieronimus [von Würzburg], Dompropst zu Würzburg, Domdekan und Domcellerar zu Bamberg sowie Propst des Stifts St. Jakob dort, verleiht dem Johannes Steffen, Verwalter ("vogt") des Klosters Himmelspforten, als Träger für die Äbtissin Anna [Baunach] ein Viertel des Zehnten in der Schottenau [zu Würzburg], das von der Würzburger Dompropstei zu Lehen rührt. Aussteller: Hieronimus von Würzburg, Dompropst zu Würzburg Empfänger: Äbtissin des Klosters Himmelspforten

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Date: 1636 Januar 19
AbstractJohann Pangraz Lorber, Ratsherr, und Philipp Jahn, beide wohnhaft zu Bamberg, verkaufen an Kilian Engel, Bürger und Schuhmacher zu Würzburg, 1 Morgen Weinberg [zu Würzburg] am mittleren Spitalberg, den sie von ihrem Schwager Wilhelm Stromayer geerbt haben Aussteller: Johann Pankraz Lorber und Philipp Jahn, wohnhaft zu Bamberg Empfänger: Kilian Engel, Bürger zu Würzburg

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Date: 1636 April 10
AbstractDie Äbtissin Anna [Baunach], die Priorin Susanna von Vorburg und der Konvent des Klosters Himmelspforten verkaufen mit Zustimmung des Bischofs von Würzburg und Bamberg Franz [von Hatzfeld] und des Abtes des Klosters Ebrach Johannes [Dressel] als Visitator Aussteller: Äbtissin, Priorin und Konvent des Klosters Himmelspforten Empfänger: Kilian Weiglein, Georg Rotenhöfer, Michael Daschendörfer und Johannes Merz

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Date: 1650 März 27
AbstractKilian Engel, Bürger und Schuhmacher zu Würzburg, und seine Ehefrau Barbara verkaufen für sich und ihre Erben an Johannes Dietz, Bürger, Viertelmeister und Eisenhändler zu Würzburg, und dessen Ehefrau Anna Maria 1 Morgen Weinberg am Spitalberg. Anlieger s Aussteller: Kilian Engel und seine Ehefrau Barbara Empfänger: Johannes Dietz

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Date: 1650 April 17
AbstractGeorg Markus Bopp, bischöflicher Oberregistrator, Stadtrat und Assessor am Stadtgericht zu Würzburg, und seine Ehefrau Maria Margarete verkaufen für sich und ihre Erben an Johann Dietz, Viertelmeister und Eisenhändler zu Würzburg, und seine Ehefrau Anna M Aussteller: Georg Markus Bopp und seine Ehefrau Maria Margarete Empfänger: Johannes Dietz und seine Ehefrau Anna Maria

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Date: 1650 September 2
AbstractGeorg Markus Bopp, bischöflicher Oberregistrator sowie Stadtrat und Assessor am Stadtgericht zu Würzburg, und seine Ehefrau Maria Margarete sowie Johann Christoph Schauer für sich und seinen Bruder Julius Gottfried verkaufen dem Würzburger Viertelmeister Aussteller: Georg Markus Bopp und seine Ehefrau Maria Margarete sowie Johann Christoph Schauer Empfänger: Johannes Dietz und seine Ehefrau Anna Maria

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Date: 1652 Januar 12
AbstractHeinrich Jäger, Bürger zu Würzburg, und seine Ehefrau Maria Barbara verkaufen für sich und ihre Erben an den Würzburger Handelsbürger Johannes Dietz und dessen Ehefrau [Anna Maria] 1 Morgen wüstliegenden Weinberg am mittleren Glesberg [zu Würzburg]. Anlie Aussteller: Heinrich Jäger und seine Ehefrau Maria Barbara Empfänger: Johannes Dietz und seine Ehefrau Anna Maria

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Date: 1652 Februar 26
AbstractFranz Ludwig Faust von Stromberg, Dompropst zu Würzburg, Propst des Stifts St. Burkard und Dekan zu Komburg, verleiht dem Würzburger Bürger Georg Adam Karbach ("Kahrbachenn") als Träger für die Äbtissin des Klosters Himmelspforten unterhalb von Würzburg Anna [Baunach] ein Viertel des Zehnten in der Schottenau [zu Würzburg], das von der Würzburger Dompropstei zu Lehen rührt. Aussteller: Franz Ludwig Faust von Stromberg, Dompropst zu Würzburg Empfänger: Äbtissin und Konvent des Klosters Himmelspforten

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Date: 1653 September 12
AbstractJohann Wilhelm Fabritz von Klessheim, geheimer Rat und Vizekanzler des Bischofs von Würzburg, und seine Ehefrau Maria Margarete geborene Reich haben miteinander ihr Testament gemacht. Darin wurden auf Bitte der Ehefrau dem Kloster Himmelspforten 6,5 Morge Aussteller: Johann Wilhelm Fabritz von Klessheim und seine Ehefrau Maria Margarete Empfänger: Kloster Himmelspforten

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Date: 1662 Juli 1
AbstractJohann Melchior Dietmann, Verwalter des Dietrichspitals zu Würzburg, und seine Ehefrau verkaufen dem Würzburger Bürger und Kaufmann Franz Saffnay und seiner Ehefrau 1,5 Morgen Feld, bestehend aus Wiese, Baumfeld und Acker, [zu Würzburg] im Lerchenacker. Aussteller: Johann Melchior Dietmann Empfänger: Franz Saffnay

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Date: 1665 Mai 30
AbstractJohannes Wolf, Bürger und Dörrfischhändler [zu Würzburg], und seine Ehefrau Barbara verkaufen für sich und ihre Erben dem Assessor und Sekretär am Stadtgericht zu Würzburg Kaspar Heinrich Haan und seiner Ehefrau Eva Maria 1 Morgen Weinberg am inneren Neub Aussteller: Johannes Wolf und seine Ehefrau Barbara Empfänger: Kaspar Heinrich Haan und seine Ehefrau Eva Maria

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Date: 1669 Dezember 28
AbstractJohann Philipp [von Schönborn], Erzbischof zu Mainz, Bischof zu Würzburg und Worms, beurkundet: Für die Neubefestigung der Stadt Würzburg müssen mehrere Grundstücke in und vor der Stadt eingezogen werden, damit die notwendigen Arbeiten fortgesetzt werden Aussteller: Johann Philipp von Schönborn, Bischof zu Würzburg Empfänger: Kloster Himmelspforten

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Date: 1671 Februar 9
AbstractMelchior Geißler, kurmainzischer und würzburgischer Hauptmann über eine Kompanie zu Fuß, und seine Ehefrau Maria Margarete verkaufen die folgenden Weinberge an die Äbtissin Bernarda Elisabeth [Dorn] und den Konvent des Klosters Himmelspforten: - 1,5 Morge Aussteller: Melchior Geißler und seine Ehefrau Maria Margarete Empfänger: Äbtissin und Konvent des Klosters Himmelspforten

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Date: 1671 August 24
AbstractAnton Ziegler schenkt dem Kloster Himmelspforten ungefähr 1 Morgen Weinberg und Eller [zu Würzburg] im Lerchenacker. Anlieger sind auf der Stadtseite Johann Kaspar Hollbusch, auf der Feldseite der Verwalter des Juliusspitals Johann Wolf Strigler, oben das Kloster Himmelspforten und unten ein öffentlicher Weg. Weinberg und Eller sind dem Hofspital in Würzburg mit jährlich 6 Pfennigen zinspflichtig. Aussteller: Anton Ziegler Empfänger: Kloster Himmelspforten

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Date: 1673 November 16
AbstractEva Maria Haan, die Witwe des Assessors und Sekretärs am Stadtgericht zu Würzburg Kaspar Heinrich Haan, verkauft für sich und ihre Erben an den Würzburger Ratsherren Johannes Dietz und seine Ehefrau Anna Maria 1 Morgen Weinberg am inneren Neuberg [zu Würz Aussteller: Eva Maria Haan Empfänger: Johannes Dietz und seine Ehefrau Anna Maria

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Date: 1686 Mai 29
AbstractKarl Friedrich Voit von Rieneck, Dompropst zu Würzburg und Domherr zu Bamberg, verleiht dem Johann Justus Krämer ("Krehmern") als Träger für die Äbtissin des Klosters Himmelspforten unterhalb von Würzburg Johanna [Dietz] ein Viertel des Zehnten in der Schottenau, das von der Würzburger Dompropstei zu Lehen rührt. Aussteller: Karl Friedrich Voit von Rieneck Empfänger: Äbtissin und Konvent des Klosters Himmelspforten

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Date: 1686 November 22
AbstractDie Äbtissin Johanna [Dietz], die Priorin Benedikta und der Konvent des Klosters Himmelspforten unterhalb von Würzburg verkaufen Meister Siegmund Funk, Bürger und Schreiner zu Zell, und seiner Ehefrau Barbara 0,75 Morgen Weinberg in der Hofleite. Obereigentümer des Weinbergs ist das Kloster Ebrach, dem davon jährlich 1,5 Pfennige neues Geld als Zins zustehen. Die Käufer haben für den Weinberg 33 Gulden Landeswährung zu Franken, den Gulden zu 28 Schilling oder 15 Batzen gerechnet, bar entrichtet. Die Verkäuferinnen verzichten daher auf alle ihre Rechte an dem Weinberg und übergeben diesen den Käufern. Sollte der Weinberg schuldenhalber angesprochen werden, dann müssen die Verkäuferinnen die Käufer in dieser Sache vertreten und schadlos halten. Auf Bitte der Verkäuferinnen siegelt der würzburgische Amtsschultheiß zu Zell Michael Weyer. Aussteller: Äbtissin, Priorin und Konvent des Klosters Himmelspforten Empfänger: Siegmund Funk und seine Ehefrau Barbara

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