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FondNenzing, Gemeindearchiv
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Charter: 3016
Date: 19. Mai 1339
AbstractHenni Bußkugel, Sohn des Klaus, des verstorbenen Ammanns, Bürger zu Feldkirch, verkauft mit Hand und Wissen des Rudolf Krapf, Stadtammann zu Feldkirch, der Gemeinde Nenzing um 13 Pfund Pfennig Konstanzer Münze, die bar bezahlt werden, den Hanfzehenten im Kirchspiel Nenzing, den er von seinem Vater erbweise bekommen hat.

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Charter: 3017
Date: 5. Dezember 1366
AbstractBruder Johannes von Hegi, Schaffner, und der Konvent des Johanniterhauses zu Feldkirch vertauschen an die Gemeindsleute zu Nenzing gegen das Holz "Nenzengast", gelegen zwischen dem Letzegraben und dem Holz, das den Frastanzern gehört, "und als es sich anderthalb strecket an das Wasser die Ille".

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Charter: 3018
Date: 20. Juni 1370
AbstractHartmann Abrätz, Heinrich von Siegberg und Heinrich von Hofen, Landammann des Grafen Rudolf von Montfort, Herrn zu Feldkirch, entscheiden als erbetene Spruchrichter in Streitigkeiten zwischen den Gemeindsleuten zu Bürs und Nenzing wegen Weidgang auf Montalösch und wegen Schneeflucht auf den Felbenberg.

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Charter: 3019
Date: 24. Februar 1379
AbstractBruder Hartmann, Graf von Sargans, Komtur des Johanniterhauses zu Feldkirch, entscheidet als erbetener Spruchrichter in Streitigkeiten zwischen Graf Rudolf von Montfort, seinem Oheim, und den Untertanen von Nenzing an einem und den Untertanen zu Beschling am anderen Teil wegen einer Messe, die ein Priester zu Nenzing jeden dritten Sonntag in der Kapelle zu Beschling lesen soll.

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Charter: 3020
Date: 27. Februar 1411
AbstractGraf Hartmann von Werdenberg von Sargans, Bischof zu Chur, verleiht Kunz von Bürs, sesshaft zu Nenzing, gegen einen auf Martini auf die Feste Sonnenberg zu entrichtenden Jahreszins von einem Scheffel Korn Walgauer Maßes eine Mühle und Mühlstatt, genannt die obere Mühle zu Nenzing, am Wasser, das man nennt die Meng, zu rechtem Erblehen.

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Charter: 3021
Date: 2. November 1413
AbstractHeinrich von Sankt Viner, Junker Wolfhards von Brandis des Älteren Landammann im Walgau, Rudolf von Bürs, genannt Liephart, dessen Bruder, Kunz Waibel von Valentschina, Kunz Bußkugel, Landammann zu Schlins, und Rudi Zimmermann von Schlins entscheiden als erbetene Spruchrichter in Streitigkeiten zwischen Frastanz und Nenzing wegen des Weidgangs auf den Alpen Palüd und Parpfienz.

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Charter: 3022
Date: Mai 1427
AbstractVor Klaus von Lötsch, Graf Heinrichs von Werdenberg-Sargans Amtmann im Walgau, der zu Nüziders im Dorf zu rechtem Maienlandgericht sitzt, erscheint Jos Jäger von Nenzing mit seinem Fürsprech Peter Kobel von Braz und klagt gegen Hans Vogt, den Walliser, sesshaft am Nenzingerberg, wegen Weidgangs am Nenzingerberg, worüber der Richter zu Gunsten des Klägers entscheidet.

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Charter: 3023
Date: 6. Juli 1429
AbstractGraf Friedrich von Toggenburg, Graf zu Prättigau und zu Davos, und Graf Heinrich von Werdenberg-Sargans entscheiden unter Berufung auf einen von Graf Rudolf von Montfort, Johannes Stöcklin, Stadtammann, Göswin dem Bäsinger und Heinrich von Bregenz, Hofschreiber zu Feldkirch, besiegelten Spruchbrief vom Montag vor St. Gallentag 1387 in Weidestreitigkeiten zwischen Schlins und Nenzing.

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Charter: 3024
Date: 6. Dezember 1452
AbstractSpruchbrief des Grafen Wilhelm von Werdenberg, Herr zu Sonnenberg, und des Eberhard, Truchsess zu Waldburg, zwischen Schlins und Beschling wegen Weide und Tratt in den Auen der Ill entlang.

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Charter: 3025
Date: 22. April 1453
AbstractGreta Geigerin, Jos Ammanns Witwe, und Hans Ammann, ihr Sohn, verkaufen mit Hand und Wissen des Hans Leu, Ammanns im vorderen Walgau, und Stoffel Geigers als gesetztem Vogt der Kinder der Greta Geigerin an Jos Rainolt, Bürger zu Feldkirch, ab dem Nonnenhof zu Gurtis, der an Henni Gabriel, genannt Gasser, Christian Mugg und an die Gemeinde, genannt die Sponn, grenzt, ferner ab dem Berggut auf Gorfen, genannt Konradsberg, um 20 Pfund Pfennig Konstanzer Münze Feldkircher Währung einen Martinizins von einem Pfund Pfennig Konstanzer Münze.

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Charter: 3646
Date: 18. November 1458
AbstractKlaus Walser, Vogt zu Sonnenberg, Leonhard Kohler, Ammann daselbst, Hans Gablon, Ammann im vorderen Walgau, dann Albrecht Tscherf, Hänslin Leonhard, Ulrich Furer, Hans Schalhart und Hänsli Buman, alle fünf Geschworene zu Nenzing, entscheiden als erbetene Spruchrichter in Weidestreitigkeiten zwischen den Nachbarn auf Gurtis und Rungalätsch und setzen die Grenzen der beiderseitigen Gerechtigkeiten fest.

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Charter: 3647
Date: 9. Dezember 1461
AbstractLeonhard Kohler, Eberhards Truchsessen zu Waldburg, Vogt zu Feldkirch, Ammann im Walgau, der in der Stadt Bludenz mit Gunst und Willen des Vogts zu Gericht sitzt, spricht Recht in einer Klage der Geschworenen von Beschling gegen die Geschworenen von Nenzing wegen unbefugt erlassenen Verbots, Schweine ins Eichholz zu treiben, und wegen widerrechtlicher Pfändung der aufgetriebenen Schweine.

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Charter: 3026
Date: 11. Juni 1462
AbstractEberhard Truchsess zu Waldburg, Vogt zu Feldkirch, entscheidet als erbetener Spruchrichter in einem seit langem vor dem Gericht zu Sonnenberg anhängenden Prozess zwischen Beschling und Nenzing wegen Schweinetrieb und -pfändung im "Aichholtz, das in Näntzinger Kirchspiel usserthalb Bäschlingen an der Galina gelegen ist".

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Charter: 3027
Date: 11. Juni 1462
AbstractDieselbe Urkunde wie Nr. 3026

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Charter: 3028
Date: 3. Juni 1466
AbstractOtto Graf zu Sonnenberg, Truchsess zu Waldburg, entscheidet in Streitigkeiten zwischen Nenzing und Nenzingerberg wegen "Wunn und Waid" und wegen des Zehents. Schon früher wurde in der gleichen Streitsache von seinem Vater Graf Eberhard von Sonnenberg eine Entscheidung gefällt.

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Charter: 3648
Date: 15. Februar 1470
AbstractKonrad Brügel, Vogt zu Sonnenberg, richtet an alle Christgläubigen die Bitte, dem nicht namentlich genannten Vorweiser dieser Urkunde Spenden zur Ausstattung der armen Kapelle in Beschling wie auch zur Bestellung eines eigenen Priesters übergeben zu wollen.

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Charter: 3649
Date: 28. Oktober 1475
AbstractGreta Zwirlerin, Ulrich Diems Witwe zu Beschling, verkauft mit Hand und Wissen des Leonhard Schgach, Ammann zu Sonnenberg, und ihres gesetzten Vogts Ulrich Bertsch dem Junker Sigmund Vaistlin um 20 Pfund Pfennig Konstanzer Münze Feldkircher Währung einen ablösbaren Martinizins von einem Pfund Pfennig von ihrem Haus, Hof und Hofstatt zu Beschling im Dorf und von drei Äckern in Rogosten und Iflan. Die Pfandobjekte grenzen an Stoffel Gamons, Hans Konrads, Stoffel Bertschs, Hans Adolfs, Ulrich Bernhards, Heinrich Künes, Christian Gabriels und Heinz´ von Latz Besitzungen.

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Charter: 3029
Date: 15. September 1477
AbstractWilhelm Balloff, Vogt zu Bludenz und Sonnenberg, verleiht die Mühle und Mühlstatt zu Nenzing an der Meng, genannt die Ober Mühli, die Walken dabei, samt einem Baumgarten mit Haus und Stadel, das der verstorbene Hensli von Bürs darauf erbaute, und die Hofstatt, auf der die Säge erbaut ist, dem Klaus Müller von Nenzing um einen Jahreszins von einem Scheffel Korn Walgauer Maß, zwei Wertkäsen, zwei guten Hühnern und zwei Viertel Zinskorn Nenzinger Maß, welche bei Zinsfall auf Martini nach Sonnenberg zu entrichten sind, zu rechtem Erblehen.

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Charter: 3030
Date: 21. Juni 1479
AbstractSigmund Vonbun, sesshaft zu Bürs, der im Auftrag Junker Jakobs von Ems´, Vogt zu Bludenz und Sonnenberg, zu Nüziders zu Gericht sitzt, entscheidet in Streitigkeiten zwischen den Bergleuten auf Gurtis und denen von Nenzing wegen der Ross- und Schafweide, des Einschlagens der Güter und des Viehbetriebs auf der Allmein dahin, dass beide Teile ihre vermeintlichen Rechte durch Zeugen zu erweisen haben.

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Charter: 3650
Date: September 1479
AbstractSigmund von Bun (Vonbun), sesshaft zu Bürs, der im Auftrag Junker Jakobs von Ems, Vogt zu Bludenz und Sonnenberg, zu Nüziders im Dorf zu Gericht sitzt, entscheidet in Streitigkeiten zwischen den Bergleuten auf Gurtis und denen von Nenzing wegen Ross- und Schafweide auf Baschera und Bardellen über der Galina. Als Zeugen sind genannt: Thoma Bertsch, Gilg Bartholomä, Heinz Siebenthaler, Heinz Peter, Heinrich Tiefenthal, Ammann Kohler - der erklärte, er sei ob zwanzig Jahren Ammann gewesen -, Hans Werli, Kaspar Gerold, Heinz Bartlome, Hans Bernhard, Hans Schgach, Gabriel ab der Halden, Heinrich Toß, Hans Oschwalt, Hans von Latz, Thoma Vyvel, Ulrich Tiefenthal und Christian Gabriel.

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Charter: 3651
Date: 20. Dezember 1481
AbstractHans Jakob von Bodman, Vogt zu Feldkirch, entscheidet in Weidestreitigkeiten zwischen Gurtis und Nenzing, nachdem vorher durch Laurenz Bernhard, Ammann, Sigmund Vaistlin, Hans Konrad, Üli Hüss, Thomas Hivel und Ulrich Zump ein Augenschein vorgenommen worden ist.

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Charter: 3031
Date: 13. August 1482
AbstractStoffel Berlin zu Nenzing verkauft mit Hand und Wissen des Leonhard Schgachen, Ammann zu Sonnenberg, dem Junker Sigmund Vaistli, Bürger zu Feldkirch, sesshaft zu Beschling, ab seinem Haus und Stadel samt Gründen zu Nenzing im Dorf, an Ulrich Schuhmachers und des Braiden Besitzungen grenzend, um 20 Pfund Pfennig Konstanzer Münze Feldkircher Währung einen ablösbaren Martinizins von einem Pfund Pfennig Konstanzer Münze.

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Charter: 3032
Date: 23. November 1482
AbstractHans Schalhart zu Nenzing und Anna, seine Ehefrau, verkaufen mit Hand und Wissen des Leonhard Schgach, Ammann zu Sonnenberg, dem Sigmund Vaistli von Beschling, Bürger zu Feldkirch, um 20 Pfund Pfennig Konstanzer Münze Feldkircher Währung einen ablösbaren Martinizins von einem Pfund Pfennig Konstanzer Münze ab ihrem Haus, Stadel, Hofraiti und Baumgarten zu Nenzing, ab zwei Äckern zu Gamperstüra und Viedensäck und ab einem Berg in Partis. Die Pfandobjekte grenzen an die Besitzungen des Heinrich Gamon, Heinrich und Hans Jussel, Konrad Tschabrun, Klaus Schmid, Konrad und Christian Lutz, Stoffel Matuck, Jos Nasal, Jos Müller und Lenz Leonhard.

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Charter: 3033
Date: 12. Oktober 1489
AbstractStoffel Berli und Nesa, seine Ehefrau, zu Nenzing verkaufen mit Hand und Wissen Hans Brügels, Ammanns zu Sonnenberg, dem Hans Pig von Nenzing und Anna, seiner Ehefrau um 20 Pfund Pfennig Konstanzer Münze Feldkircher Währung einen ablösbaren Martinizins von einem Pfund Pfennig Konstanzer Münze Feldkircher Währung ab ihrem Berggut und Heuwachs "uff Tschardon in Nenzinger Kirchspel gelegen und genannt der Betzerliberg" und ab einer Wiese in Sasellen. Die Pfandobjekte grenzen an der Matuck, an Schumachers, an Uli Matts, an Heinz von Latz, an Ulrich Tschols, an Hans Pigs, an Sigmund Kesslers, an Leonhard Schgachs, an Ulrich Bernhards und an Christian Lutz´ Güter.

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Charter: 3034
Date: 1. Dezember 1491
AbstractSigmund Vonbun, sesshaft zu Bürs, als Obmann, Hans Schneider von Nüziders, Hans Maier von Nenzing, Christian Studer von Bürs und Ulrich Schuhmacher von Nenzing als Zusätze entscheiden als erbetene Spruchrichter in Streitigkeiten zwischen den Leuten in Nenzing am unteren Berg einerseits und jenen auf Gurtis und am oberen Berg andererseits wegen Alpabfahrt.

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Charter: 3652
Date: 14. März 1500
AbstractGreta Bernhardin, Witwe des Lukas Rötbers von Beschling, verkauft mit Hand und Wissen Hans Brügels, Ammanns zu Sonnenberg, und Heinrich Konrads, ihres gesetzten Vogts, dem Heiligen St. Gilg in der Kirche zu Beschling um 10 Pfund Pfennig einen ablösbaren Martinizins von 10 Schilling Pfennig von ihrem Haus, Stadel und Hofstatt zu Beschling, der an die Allmein, an die Erben des verstorbenen Schann und an Mang Tifels Erben Hofstatt grenzt.

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Charter: 3653
Date: 14. März 1500
AbstractGreta Tiflin, Hans Gamons Witwe von Beschling, verkauft mit Hand und Wissen des Hans Brügel, Ammann von Sonnenberg, und ihres Bruders Johann Tifel dem hl. Gilg zu Beschling um 10 Pfund Pfennig Konstanzer Münze einen Zins von ihrer Wiese im Nenzinger Kirchspiel, die an das Eichholz, an Friedrich Schuhmachers, an Peter Tifels und Hans Tüntels Besitzungen grenzt.

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Charter: 3655
Date: 14. April 1502
AbstractFranz Schenk von Schenkenstein, Vogt zu Bludenz und Sonnenberg, entscheidet gemeinsam mit Heinrich Putsch, Hubmeister zu Feldkirch, Hans Wolf, Untervogt zu Bludenz, Hans Marquard, genannt Schneider, Ammann zu Sonnenberg, Heinrich Schnopp, Ammann zu Jagdberg, Hans Tschohl, Ammann zu Blumenegg, Hans Brügel, alter Ammann zu Sonnenberg, Hans Walser, alter Ammann zu Rankweil, Hans Bernhard, genannt Lorenz, von Schlins und Leonhard Hauser, Stadtschreiber zu Bludenz, als Schiedsrichter in Streitigkeiten zwischen Nenzing und Frastanz wegen Weidgang zwischen der Galina und dem Mariexbach, auf Bardell und in den Auen der Ill.

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Charter: 3654
Date: 14. April 1502
AbstractFranz Schenk von Schenkenstein, Vogt zu Bludenz und Sonnenberg, entscheidet zu Frastanz in Leonhard Tschabruns Haus in Streitigkeiten zwischen denen von Beschling und Latz wegen Weidgang und Feldbann, worüber die von Beschling einen ihnen während des Schweizerkrieges abhanden gekommenen Urteilbrief anführen.

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Charter: 3656
Date: 19. April 1502
AbstractHans Stoß von Beschling und Anna, seine Ehefrau, verkaufen mit Hand und Wissen des Hans Marquard, genannt Schneider, Ammann zu Sonnenberg, der Anneli Flipp, Tochter des verstorbenen Ludeschers von Sulz, um 20 Pfund Pfennig Konstanzer Münze einen ablösbaren Martinizins von einem Pfund Pfennig von ihrem halben Acker in Islen, einer Wiese und einem Baumgarten im Brühl.

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