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Charter: Urkunden 3816
Signature: 3816
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1458 Juni 24, Rom, bei St
Papst Calixt III. befiehlt, zum ewigen Gedächtnis an den Kirchentüren zu Naumburg, Bamberg und Meissen den Erlaß anzuheften und öffentlich kundzumachen, wodurch die Deutschordensprofessen nach den kanonischen Bestimmungen und dem Privileg Kaiser Karls IV. (Karolina) von der weltlichen Gerichtsbarkeit ausgenommen werden. Es verbietet daher der Papst Wilhelm Herzog v. Sachsen, auf Befehl Kaiser Friedrichs III. den Rechtsstreit anzunehmen, der zwischen Heinrich Reuss v. Plauen Herrn zu Greiz, Veit v. Schönberg in Glauchau und mehreren andern Adligen einerseits und dem Deutschmeister andererseits geführt ward, aus Anlaß gewisser Handbriefe und Verpflichtungen, worin der Deutschordenshochmeister Ludwig v. Erlichshausen einige in Deutschland gelegene Ordensbesitzungen für von den obgenannten Heinrich und Veit im Krieg geleisteten Dienste bis auf eine bestimmte Summe Geldes verpfändet hat. Der Rechtsstreit könne nur von der römischen Kurie geschlichtet werden: Etsi quibus libet religiosis personis et locis.
Source Regest: Udo ARNOLD/Marian TUMLER, Die Urkunden des Deutschordenszentralarchivs in Wien. Regesten I-III (=Quellen und Studien zur Geschichte des Deutschen Ordens 60/I-III, Marburg 2006- 2009) Nr. 3816
 


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Deutschordenszentralarchiv Wien,
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  • SealBleibulle an rotgelben Seidenfäden.
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      abstracts
      • Pettenegg 2063; JH II 4604

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      Or. Perg.;
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      • Rom, bei St
         
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