Charter: Schmid, Ludwig: Urkundenbuch der Grafen von Zollern- Hohenberg Teil I, 1862 (Google data) 447.
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447. 17. März 1346. Rotenburg. Graf Hugo von Hohenberg weist Kunze» von
Thierberg, einem Edelknecht, für eine Schuld von 256 Pfd. Hckc jährlich 36 Pfd. auf die
Steuer der Stadt Schömberg an. Mir gräf Hug von H«Hemberg veriehen vnd tügen kunt
offenlich« disem brief allen die in sehent oder hörent lesen, daz mir vnd vnser erben s?
nachkommen ob wir ermerint reht vnd redlich schuldig sin vnd gelten füllen Kr edeln kneht
Conzen von Tierberg Arnoltz svn von Tierberg vnd M erben drithalbhundert pfund guter
haller Pfenning die er vns gelichen HSt vns s vnfern kuntliche nutze sint bewendet vnd
haben dem selben Conzen von TierdeZ vnd sinen erben so er enist vmb die selben Pfennig
jngesezt drissig pfunöc güL haller ierglichs geltz von vnsren stüran der stat ze Schönberg
die jm vnd i« erben vallen vnd werden süllent ierglick) vf fant Martins tag von den
burger« iv vorgenanten stat ze Schönberg an alle widerred iemer vnd iemer, bis daz wir lös
vnser erben ob wir enwerint dem vorgenannten Tierberg vnd sinen erben die W genannten
dritthalbhundert pfund guter haller gentzlich gemeren vnd jnen si in i? gemalt ane ir
schaden «in myl wegs von Schöuberg geantmurten, wenne aber V oder vnser erben die
vorgenanten drissig pfund geltz lösen wollen vnd ledigen, Um wir nit tun, wan vngeuarlich
allmeg amen monat vor sant walpurg tag md füllen jnen denn die vorgenanten drithalbhundert
pfunde haller gentzlich ver- ichten vnd antmurtm als vorbeschriben ist ane allen
gebresten, wenn aber sant mlpurg tag für wirr, haben wir dennoht dm Vorgenanten Tierberg
vnd sin erben die obgenanten drithalbhundert pfund niht veriht vnd gemerot, so sint jnen
die ?orgenanten drissig pfund geltz aber daz jSr verfallen vnd also iemer vnd iemer dis
jnen die vorgeschriben drithalbhundert pfunde haller gentzlich merdent vergolten M
vorgeschriben ist ane alle geuerde vnd füllen jnen vmb die drissig pfunde geltz man jn
ierglich git vnd gen sol nütz an der vorgenanten schuld drithalbhundert mmd abslahen noch
sollen nit sprechen, daz es «in abnütz oder ain abmessendes Mnd fige. Wir verriehen ouch
für vns vnd vnser erben vnd nachkomen daz mir »och deHain vnser diener oder amptman noch
sonst nieman von vnsern wegen den mgmcmten Tierberg vnd sin erben an den vorgenanten
Drissig pfund geltz noch die stürn davon man si rihten fol als vorbeschaiden ist niemer
sullen gesumen noch gehindern noch sol vns dawider dehainerlayg reht gaistlichs noch
weltlichs beholffen sin in deHain weg, wan daz mir jnen vngeuarlich die selben drissig
pfunde geltz von den vorgenanten stürn füllen lassen volgan ierglich, als vorbeschaiden
ist ane alle geuerde. Wir geloben ouch vf den aid den wird darumb gesworn haben zu dm
Hailigen mit gelerten worten vnd vfgcbottnen vingern für vns vnser erben vnd nachkamen die
vorgeschriben ding vngeuarlich stät vnd gantz ze lassend vnd ze tünde vnd dawider niemer
getun noch schaffen getan. Vnd des alles ze offen vrkund ist vnser jnsigel gehenkt an
disen brief, mir vrsul von pfirt des vor genanten grSf Hugen elichi mirten veriehen ouch
offenlich an disem brief, daz die vorgeschriben ding mit vnserm gunst vnd rät wissen vnd
haissen sint be gehen vnd geloben bn guten trüwen es alles stät vnd gantz ze lassend vnd
dawi der niemer ze tünd noch schaffen getan in deHain weg ane geuerde. Vnd des ze vrkund
ist ouch vnser Jnsigel gehenkt an disen bries, der geben ist ze Rötemburg an sant
Gerdruden tag do man zalt von gotz geburt drutzehenhundert Järe viertzig JSr darnach in
dem Sehsten Järe. Nach einem Vigimus von 1408,' St.°Archiv zu Stuttgart. 'Zu 17. MZrz
1346. Wir der Burgerniaister vnd der Raut der Stat ze Rot» wil veriehen offenlich da; wir
gesehen gelesen vnd verhört haben Seh« gut vngebresthast vmier- s'rt versigelt Houptbiief
die von Wort ze Wort lutend vnd sagend al« dis vorgeschriben seh« abzeschrista wisend, V»d
de? ze waren offem vrkund so Hand wir vnser Stat ze Rotwil ge» mam« Jnsigel vn« vnd vnsren
nachkomenden vnschedlich ze ende dirre geschrift offenlich gedruckt in disen brief der
geben ist am liebsten Samstag nach dem Hailigen wihennaht tag. 4m,o »°. cccc«. vil^«. -
390 - Source Regest:
Monumenta Hohenbergica - Urkundenbuch zur Geschichte der Grafen von Zollern- Hohenberg und ihrer Graffschaft I, Nr. 447. , S. 400
Monumenta Hohenbergica - Urkundenbuch zur Geschichte der Grafen von Zollern- Hohenberg und ihrer Graffschaft I, Nr. 447. , S. 400
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Monumenta Hohenbergica - Urkundenbuch zur Geschichte der Grafen von Zollern- Hohenberg und ihrer Graffschaft I, Nr. 447. , S. 400



Schmid, Ludwig: Urkundenbuch der Grafen von Zollern- Hohenberg Teil I, 1862 (Google data) 447. , in: Monasterium.net, URL <https://www.monasterium.net/mom/UrkVonZollernHohenbergI/aa8ea9b2-aeea-4fbb-9e4a-6f39fde5f9a0/charter>, accessed 2025-05-04+02:00
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