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Charter: St. Pölten, Augustiner Chorherren (976-1668) 1328 II 05
Signature: 1328 II 05
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5. Februar 1328, St. Pölten
Die Brüder von Karpfheim verzichten auf ein Gült zu Ober-Wagram, welche ihre Oheime Leutwin und Otto von Sichelbach dem Stifte verkauft haben.
Source Regest: LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA I, Wien 1981) S. 289
 

orig.
  • Current repository
  • HHStA Wien AUR (http://www.oesta.gv.at)

  • Sealzwei Hängesiegel fehlen
  • Material: Pergament
    • Graphics: 

      cop.
      C, 139 nr. 232.

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          Ich Dietmar und ich Peter und ich Stephan wir drei prueder von Chorphaym und alle unser erben verjehen und tuen chunt allen den di den prief sehent, lesent oder horent lesen,a di nu leben und her nach chunftig sint, daz wir mit verdahtem muet und mit guetlichem willen, ze derb zeit do wir iz wol getuen mohten, nach rat unser besten freunt, uns haben verzigen und geauzzent gænzlich allez des rehten und auch der ansprache der wir gehabt haben an der phenning guelt an vier neun schilling wienner munze, di da ligent ze Obern Wograyn bei der Traisem auf drein hofsteten und auf purch reht æchern bei der stat Sand Polten2, di unser oheim Læutwein und Otte di Sicherpechen und ir erben habent verchauft dem erbern herren hern Heinreichen ze den zeiten probst datz Sand Polten und aller seiner samnung des selben gotshaus auf ir oblai. Der selben egenanten phenning gult hab wir uns egenanten ich Dietmar und ich Peter und ich Stephan verzigen lauterlich, also daz wir und alle unser erben furbaz auf di selben gult noch auf allez daz daz da zu gehort, ez sei versueht oder unversueht, nimmermer dehainc ansprache haben schuln chlain noch groz. Daz div red also stæt beleib, so geb wir ich Dietmar und ich Peter di Chorph aimer disen prief versigelt mit unsern baiden insigeln zu einem waren urchund diser sache; wand ich egenanterd Stephan noch nicht aigen insigel han, so verbint ich mich under meiner brueder insigel mit gutleichem willen aller der wandelung di an dem gegenwurtigen prief geschriben stat. Der prief ist geben datz Sand Polten, nach Christeze geburte uber dreuzehen hundert jar dar nach in dem acht und zwainzkisten jar, an sand Ayten tag.
          Source Fulltext: LAMPEL, Urkunden Sanct Pölten (=FRA I, Wien 1981) S. 289-290

          Original dating clausean sand Ayten tag



          LanguageDeutsch

          Notes
          1a fehlt in C. b ze der im Orig. wiederholt.c chain C.d obgenanter C.e Christi C.2 Die ganze Ortsbestimmung von: bei der Traisen bis hierher — die ganze siebente Zeile im Originale — fehlt in C, woraus zur Genüge erhellt, dass der Schreiber das Original vor sich hatte; dasselbe ergiebt jedoch auch eine Vergleichung der beiden Vermerke:(Aeltere Rückaufschrift des Originales.) Ypolitensis. de superiori Wograin pro IX. sol. minus IIII.(Unterschrift in C.) Yppolitensis. Litera de superiori Wogram pro IX ß minus IIII d.
          Places
          • St. Pölten
             
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