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Charter: Urkunden der Benedictiner-Abtei Unserer Lieben Frau zu den Schotten in Wien, ed. Hauswirth, 1859 (Google data)  CCCXXXVI.
Signature:  CCCXXXVI.

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1385, 24. März, Wien. — Martin Achter, Stadlrichter zu Wien, spricht dem Caplan der St. Pankrazcapelle Johann Sumpringer ein Haus in Krafta Hof zu Wien wegen versessenem Dienst zu und setzt ihn an die Gewaer.
Source Regest: Urkunden der Benedictiner Abtei unserer Lieben Frau zu den Schotten in Wien vom Jahre 1158 bis 1418, Nr. CCCXXXVI. , S. 418
 

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Urkunden der Benedictiner Abtei unserer Lieben Frau zu den Schotten in Wien vom Jahre 1158 bis 1418, Nr. CCCXXXVI. , S. 418

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    CCCXXXVI.

    Ich Mert der Achter, die zeit Statrichter ze Wienn, vergilb offenleieh an dem brief, das fur mich in die purgerschrann chome, do ichsasanoffemgerichtt, Janns derEysner vnd chlagt mit vorsprechen an des erbern herren stat hern Jannsens des Sumpringer, zu den zeiten Chappellan sand Ptmgraczen Chappelln, gelegen au des Herczogen hof ze Wienn, der im die recht mit ganczem Gewalt het aufgeben ze tlust vnd ze gewin, auf des frawn Äugleins haws, gelegen in des Krafts hof ze Wienn zenachst Vlreichs haws des Mawrer, vmb zwai pfnnt pfenning, die den obgenanten hern Hannsen darauf

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    warn versezzen von drin pfunden wienner pfenning geltes , die er vnd die obgenannt sein Chappelln darauf bieten, als sein brief sagtt, den er darumb biet, vnd chlagtt vmb die obgenanten zwai pfunt, die im von den drin pfunden auf dem obgenanten baws versezzen warn, vnd auch alle die zwispil, die mit recht darauf ertailt vnd gegangen sind, als uerr, vnts daz ich in mit recht poten darauf gah, Jannsen den Prawnsperch vnd Jannsen von Veltsperg. Die zwen varsprechen die habent auch darumb paid gesagtt mit irn trewn vor offem gerichtt, als si ze recht sullen, das sew das obgenannt haws mitsambt den vmbsaczen haben beschawt vnd geschatzt, das es so tewr nicht enist, als der obgenannt versezzen dienst vnd alle die zwispil, die mit recht darauf ertailt vnd gegangen sind. Vnd darnach wart ge fragte was recht war. Do geuiel mit vrag vnd mit vrtail, mir solt der egenannt her Hanns mein recht geben, das hat er getan, vnd solt ich in des egenanten hawses gewaltig machen vnd an die gewer seczen, das han ich auch getan, also daz er vnd all sein nachkomen, Chappelan der obgenanten Chappellen, dasselb haws furbas sullen vnd mugen verchauffen, verseczen vnd geben, sweim si wellen, als das der obgenanten Chappelln aller pestt wol chom vnd füg, an allen chrieg vnd irrsal, vnd solt ich in des mein vrchund geben. Vnd des zu vrcbund so gib ich in den brief zu der ohgenanten Chappelln, den brief versigelt mit meinem Insigel. Der brief ist geben ze Wienn nach Kristi gepurd drewczehen hundert iar darnach in dem fumf vnd achtzigisten iar, des nachsten freytage vor dem palmtag in der Vasten.

    Original auf Pergament mit Siegel.

     
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