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FondRankweil, Pfarrarchiv
< previousCharters1557 - 1751
Charter: 3012
Date: 16. November 1557
AbstractKlaus Plank, Schneider zu Rankweil, stellt dem geistlichen Herrn Hans Steudler, Pfarrherr auf Unserer Lieben Frauen Berg, der ihm mit Erlaubnis des Vogteiamts namens der Pfründe in Rankweil eine Hofstatt im Oberdorf zu Rankweil gegen jährlich 2 Pfund Pfennig Zins zu Erblehen verliehen hatte, einen Erblehensrevers aus.

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Charter: 3013
Date: 11. November 1574
AbstractKlaus Loretz, auf Reinberg wohnhaft, und Katharina Rinderin, seine Ehefrau, verkaufen mit Hand des Ulrich Atzger, Landammann zu Rankweil, dem Andreas Ludescher als Vogt des Konrad Rusch, Sohn des verstorbenen Konrad Rusch von Sulz, um 40 Pfund Pfennig Konstanzer Münze Feldkircher Währung einen jährlich ablösbaren Martinizins von 2 Pfund Pfennig ab ihrer eigenen Haus- und Hofstatt, auf Reinberg gelegen; stößt aufwärts an Christian Kaufmann, auswärts an die Gemeinde, abwärts an Galli Loretz und Hans Loretz, einwärts wieder an Galli Loretz.

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Charter: 200
Date: 1. Juni 1582
AbstractAltarweiheurkunde zu Ehren der Geburt Jesu Christi, des hl. Kreuzes, Lucius, Antonius von Padua, Magnus, Katharina und Barbara.

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Charter: 204
Date: 18. April 1584
AbstractGeorg Madlener und Hans Ludescher, beide von Rankweil, und Nellus Bernhard von Sulz, alle Kirchenpfleger der Pfarrkirche auf Liebfrauenberg zu Rankweil, urkunden, dass Michael von Altmannshausen, gewesener Hubmeister der Herrschaft Feldkirch auf den hl. Kreuzaltar in der genannten Pfarrkirche eine wöchentlich am Donnerstag zu lesende Messe gestiftet habe und seiner mit Tauf- und Zunamen jeden Sonntag auf der Kanzel zu gedenken sei. Die Kirchenpfleger urkunden auch, dass sie von Georg von Altmannshausen, dem Sohn des verstorbenen Michael, Hubmeister zu Feldkirch, vier Zinsbriefe, die zusammen vier Pfund Pfennig Zins tragen, erhalten haben und versprechen, auf die Erfüllung der Verpflichtungen auch zu achten. Von den zwei gleichlautenden Briefen wird der eine dem Hubmeister übermittelt, während der andere bei den Kirchenpflegern bleibt.

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Charter: 205
Date: 30. März 1586
AbstractErzherzog Ferdinand stellt Hans und Leonhard, Gebrüdern, sowie Mathias und Leonhard, ihren Vettern, den Frick von Röthis einen Wappenbrief aus. Das Wappenbild ist eingezeichnet.

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Charter: 206
Date: 21. Februar 1612
AbstractUrteil der St. Geroldischen Kommission gegen die von Agtawald und Rankweil

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Charter: 207
Date: 9. Mai 1615
AbstractNotariatsinstrument des Notars Johann Wocher von Lindau wegen der strittigen Nutzung im Walde Tschütsch zwischen Klaus einerseits und Rankweil, Altenstadt, Röthis, Viktorsberg, Fraxern, Götzis, der Herrschaft Neuburg und Mäder andererseits. Auch gegen Sulz richtet sich die Beschwerde, weil dieses Klaus seinen Bannwart und Pfandstall zur Verfügung stellte.

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Charter: 208
Date: 23. September 1617
AbstractJohannes Bischof von Chur urkundet, dass er unter obigem Datum die Kirche in Brederis in der Pfarre Rankweil zu Ehren der hl. Dreifaltigkeit, der hl. Jungfrau Maria und der hl. Mutter Anna geweiht habe, ebenfalls zwei Seitenaltäre, den einen zu Ehren des Hl. Bekenners Franziskus, den anderen zu Ehren der hl. Barbara. Hochaltar und Chor waren schon früher geweiht. Der Bischof setzt das Kirchweihfest auf den Sonntag Misericordia und verleiht angeführte Ablässe.

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Charter: 197
Date: 16. Februar 1623
AbstractJörg Igl an der Klaus und Ursula, seine Ehefrau, verkaufen am 21. August 1500 mit Hand des Hans Walser, Landammann zu Rankweil und Sulz, dem Hieronymus im Graben, Bürger zu Feldkirch um 20 Pfund Pfennig einen jährlichen Zins von 2 Pfund Pfennig ab ihrer eigenen Wiese, gelegen an der Klaus (Anrainer genannt).Vertrag zwischen Bartholome Fröhlich und Verwandten einerseits und Michael Ludescher andererseits wegen eines Todschlages, so Michael Ludescher an Hans Fröhlich, Sohn des obgenannten Bartholome Fröhlich, begangen hat. Er zahlt Bildstock, Bußtag, Jahrtagstiftung und Unkosten etc.

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Charter: 209
Date: 29. November 1625
AbstractF. Seraphim, Magister generalis vom Predigerorden, setzt in der Pfarrkirche in Rankweil die Rosenkranzbruderschaft ein. Das Bruderschaftsfest legt er auf den ersten Sonntag im Monat Oktober. Erster Rektor ist Dekan und Pfarrer Rochus Blank, in der Folge der jeweilige Rektor der Kirche. Angeschlossen liegt eine von der herrschaftlichen Kanzlei in Feldkirch beglaubigte Papierabschrift.

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Charter: 210
Date: 25. März 1629
AbstractHans Sonderegger zu Rankweil und Agatha Schmidin, seine Ehefrau, verkaufen dem Pfarrer Rochus Blank, Dekan und Pfarrer auf dem Liebfrauenberg zu Rankweil, um 770 Gulden rheinisch ihren eigenen Weingarten, so Jos Ludeschers gewesen ist, an Abtshalden gelegen, samt Torkelrecht, stößt aufwärts an Hans Keckeis zu Röthis und Thoma Madlener, abwärts an Hans Keckeis zu Muntlix, einwärts an Hans Frick, auswärts an der verstorbenen Susanna Pappussins Erben.

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Charter: 3014
Date: 26. Juli 1644
AbstractBischof Johannes von Chur konfirmiert den Verkauf von Frühmessgütern zu Rankweil. Der Erlös aus den Gütern wird angelegt. Die Hauptsummen und Pfänder sind angeführt.

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Charter: 211
Date: 2. Februar 1645
AbstractBartle Büsel von Rankweil und Ursula Madlenerin, seine Ehefrau, stellen der St. Michaelskapelle auf Liebfrauenberg einen Schuldbrief über 150 Gulden auf die Dauer von 3 Jahren aus. Der jährliche Zins beträgt 3 Kreuzer vom Gulden. Als Unterpfand setzen sie ihr eigen Haus und Hofstatt zu Rankweil im Oberen Dorf gelegen, stößt aufwärts an Franz Madlener und abwärts an Jakob Madlener und zur dritten Seite an die Landstraße.

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Charter: 212
Date: 3. Juni 1650
AbstractPapst Innocenz X. verleiht der Bruderschaft zur hl. Dreifaltigkeit in der Kirche auf Liebfrauenberg zu Rankweil Ablässe, die unter den angeführten Bedingung gewonnen werden können. (Unten findet sich der Bewilligungsvermerk des Bischofs Johannes von Chur).

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Charter: 213
Date: 19. Juni 1651
AbstractErzherzog Ferdinand Karl bestätigt den Gerichten Rankweil und Sulz für geleistete Erbhuldigung auf Ihre Bitten die Privilegien, die Ihnen Erzherzog Ferdinand und Kaiser Rudolf II. verliehen haben.

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Charter: 214
Date: 8. Juli 1661
AbstractPapst Alexander VII. verleiht der Bruderschaft zum Hl. Franziskus von Assisi in der Pfarrkirche Rankweil bestimmte Ablässe. (Bedingungen und Art der Ablässe angeführt).

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Charter: 215
Date: 5. April 1663
AbstractP. Adalbert Ebinger, derzeit Prokurator des Gotteshauses St. Johann in Feldkirch, einerseits und Ulrich Opser, sesshaft zu Rankweil, und Ursula Schatzmännin, seine Hausfrau, andererseits tauschen Güter.Der Prokurator gibt den beiden obgenannten den Acker des Gotteshauses aus den Blassardts Hof Lehengüter zu Rankweil, im Grund genannt gelegen; Anrainer genannt. Die beiden Eheleute hingegen geben dem Prokurator ihr eigenes Streuemahd, zu Tisis bei der Kirche gelegen; Anrainer genannt. Da das Streumahd mehr wert ist als der Acker, zahlt der Prokurator 70 Gulden Aufgeld.

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Charter: 216
Date: 11. April 1676
AbstractPapst Clemens X. verleiht der Kirche zu Ehren der hl. Jungfrau Maria in Batschuns für das Fest Mariä Himmelfahrt unter gewissen Bedingungen einen vollkommenen Ablass. Auch für den Kirchenbesuch zu anderer Zeit werden Ablässe verliehen.

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Charter: 217
Date: 16. Dezember 1717
AbstractSäckel- und Rodmeister, Geschworene und Gemeindevorsteher der Gemeinden "zwischen den Wassern" und Laterns stellen den Rankweilern einen Revers aus, dass deren Mithilfe beim Aufbau der abgebrannten alten Brücke (Batschunser Brücke) über die Frutz, die sie (die Aussteller) aufbauen sollen, freiwillig sei und dass daraus nie eine Schuldigkeit für die Rankweiler entstehen würde.

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Charter: 218
Date: 19. Juni 1723
AbstractPapst Innocenz XIII. verleiht der St. Sebastiansbruderschaft in der Pfarrkirche Rankweil unter den angeführten Bedingungen vollkommene und andere Ablässe.

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Charter: 3015
Date: 6. August 1723
AbstractBischof Udalricus von Chur bestimmt als Patroziniumsfest der Kirche auf dem Unserer Lieben Frauen Berg das Fest Mariä Heimsuchung.

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Charter: 220
Date: 19. Mai 1749
AbstractBischof Joseph Benedikt von Chur weiht die zu Ehren des Hl. Joseph erbaute Kirche (sacellum) und den Altar in Dafins, Pfarre Rankweil, und bestimmt als Dedikationsfest den Sonntag vor dem Feste Mariä Himmelfahrt. Zum Kirchweihfeste verleiht er Ablässe von 40 Tagen.

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Charter: 219
Date: 22. Mai 1749
AbstractPapst Benedikt XIV. verleiht den Gläubigen auf das Fest Mariä Heimsuchung in der Pfarrkirche zu Rankweil unter angeführten Bedingungen Ablässe.

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Charter: 221
Date: 5. März 1751
AbstractPapst Benedikt XIV. verleiht der Hl. Dreifaltigkeits- und der Hl. Sebastiansbruderschaft in der Pfarrkirche zu Rankweil bestimmte Ablässe.

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