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FondLustenau, Pfarrarchiv
< previousCharters1570 - 1708
Charter: 6732
Date: 22. September 1570
AbstractMichael Buschor, Bürgermeister zu Lindau, Leonhard Jon, Vogteiverwalter zu Neuburg, Nikolaus Hofmann, Vogt zu Rosenberg, Hans Ulrich Stoffel, Bürger und Rat zu Lindau, und Kaspar Feurstein, Landschreiber im Hinteren Bregenzerwald, entscheiden als erbetene Spruchrichter in Streitigkeiten zwischen Lustenau und Dornbirn wegen Riedteilung.

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Charter: 6733
Date: 18. Mai 1629
AbstractNicolaus Rudolfius, Generalvikar des Predigerordens, errichtet auf Bitten der Pfarrgenossen von Lustenau im Gebiet des Grafen Kaspar von Hohenems die Rosenkranz-Bruderschaft und bestellt den Pfarrer Jakob Sperger zu deren Präses.

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Charter: 6734
Date: 15. Juli 1645
AbstractAmmann, Gericht und ganze Gemeinde des freien Reichshofs Lustenau stellen mit Bewilligung des Grafen Jakob Hannibal von Hohenems, Gallara und Vaduz, Herrn zu Schellenberg, Dornbirn und Lustenau, dem Stadtammann und Rat zu Bregenz für ein Darlehen von 1000 Gulden einen Schuldbrief aus, wovon 500 Gulden dem Spital- und 500 Gulden der Pfarrkirchenvermögen zugehören, und verpfänden das Gemeindeeigentum.

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Charter: 6735
Date: 11. November 1647
AbstractMagdalena Böschin, weiland Hans Grabhers des Gerichts zu Lustenau Witwe, und ihre Söhne Hans, Peter und Jakob Grabher stiften an die neu erbaute Liebfrauenkapelle auf dem großen Feld zu Lustenau ein Kapital von 30 Gulden.

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Charter: 6736
Date: 1. August 1657
AbstractKarl Friedrich Graf zu Hohenems und Vaduz, Herr zu Schellenberg, Dornbirn und Lustenau, Kämmerer des Erzherzogs Ferdinand Karl, Landvogt und Pfandinhaber der Landvogtei Nellenburg, auch Vogt zu Neuburg am Rhein, verordnet den Pfarrgenossen zu Lustenau an allen Sonn- und Feiertagen wie auch jeden Mittwoch und Freitag die Abbetung eines Rosenkranzes und stiftet zur Entlohnung für Pfarrer und Frühmesser achtzehn Gulden.

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Charter: 6737
Date: 9. April 1708
AbstractPfarrer, Ammann, Gericht und ganze Gemeinde zu Lustenau erneuern, das von ihren Vorfahren zu Pestzeiten eingegangene Gelöbnis vom Ostermontag 1629, das Fest des hl. Karl Borromäus (4. November) als gebotenen Feiertag und den Vorabend des St. Sebastianstags als Fasttag zu begehen und sich des Gotteslästerns, Fluchens, Schwörens und Sakramentierens zu enthalten.

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