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FondFeldkirch, Stadtarchiv
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Charter: 6231
Date: 20. September 1351
AbstractUlrich Väsli, Bürger zu Feldkirch, verkauft mit Hand Johann Litschers, Stadtammanns zu Feldkirch, dem Rüdi Räggelin, Bürger zu Feldkirch, um 2 Pfund Pfennig Konstanzer Münze einen ablösbaren Martinizins von 4 Schilling Pfennig und stellt dafür seinen Garten und Baumgarten vor der Stadt zum Unterpfand.

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Charter: 6232
Date: 13. Februar 1371
AbstractHeinrich von Ems, Priester, Kaplan des Grafen Rudolf von Montfort, Herrn zu Feldkirch, übergibt vor offenem Stadtgericht mit Hand Ulrichs des Litschers, Stadtammanns zu Feldkirch, und mit Wissen seines Vogts Rüdi von Ems dem Unser-Lieben-Frauen-Altar in der St. Nikolauskirche zu Feldkirch sein in der Stadt gelegenes Haus samt Hofstatt und Hofraiti.

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Charter: 6233
Date: 1. Februar 1387
AbstractJohann Stöckli, Stadtammann zu Feldkirch, verleiht dem ehrbaren Knecht Heinz Ott von Sulz seine Wiese zu Sulz mit der Verpflichtung zu rechtem Erblehen, sie zu einem Weingarten zu machen und davon den dritten Teil des jährlich erwachsenden Weins als Lehenzins zu entrichten, andernfalls das Lehen heimfällig wäre.

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Charter: 6234
Date: 14. Februar 1387
AbstractHeinz Ott von Sulz der Rebknecht bekennt, von Johann Stöckli, Stadtammann zu Feldkirch, eine Wiese zu Sulz mit der Bedingung zu rechtem Erblehen empfangen zu haben, sie zu einem Weingarten umzugestalten und davon jährlich bei Zinsfall zur Zeit des Wimmelns den dritten Teil des hieraus gewonnenen Weins als Lehenzins zu entrichten.

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Charter: 6235
Date: 24. Oktober 1397
AbstractUli Gässler von Luppreschwiler begibt sich zu Gunsten des Uli Fisner zu Feldkirch seiner Rechte an zwei Gütern "alz diz nachgeschriben erber man Cuntz Koch von Wyniden, Hans Gerbolt von Wättenwiler und Haintz Koler von Sulgen disü nachgeschribnü gütter undergangen hand zwüschend min und Ulin dem Fisner gesessen ze Feltkirch ... ain gut genannt Ällen der Sutrinen gut und Zehlins gut".

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Charter: 6236
Date: 4. Juli 1417
AbstractClaus Primelwer, Bürger zu Feldkirch, und Agnes, seine Ehefrau, verkaufen mit Hand Leonhard Stöcklis, Stadtammanns zu Feldkirch, Hans dem Kobler, Bürger zu Feldkirch, um 20 Pfund Konstanzer Pfennig Feldkircher Währung einen jährlichen Martinizins von 1 Pfund Pfennig und stellen dafür ihr Haus, zu Feldkirch in der Stadt zwischen Meisterhans´ und Sunnenfros Häusern gelegen, stößt vorne an die Straße und hinten an den Bach, zum Unterpfand.

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Charter: 6237
Date: 6. Februar 1420
AbstractHans Ammann, Jos Ammanns auf Dünserberg ehelicher Sohn, und Adelheid, seine Ehefrau, bekennen, dass sie von Leonhard Stöcklin, Bürger zu Feldkirch, drei Mannsmahd Wieswachs auf Viktorsberg zu Erblehen empfangen haben, wofür auf Martini jeden Jahres als Lehenzins bei Zinsfall drei Viertel Weizen zu entrichten sind.

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Charter: 6238
Date: 20. April 1426
AbstractHans Alber von Ruggell, Bürger zu Feldkirch, und Clär, seine Ehefrau, verkaufen mit Gunst, Willen und Hand Leonhard Stöcklis, Stadtammanns zu Feldkirch, und Hans Vaistlis, des Amtmanns am Eschnerberg, dem frommen Jos Wagner, sesshaft zu Bendern, auch Bürger zu Feldkirch, um 7 Pfund 5 Schilling Pfennig Konstanzer Münze zwei Mannsmahd Riedwachs ob Bendern.

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Charter: 6239
Date: 26. Juni 1432
AbstractPropst Jos und der Konvent zu St. Luci in Chur, Prämonstratenserordens, verleihen Rüdi Beck und Afra, seiner Ehefrau, drei zu Rankweil gelegene Hofstätten zu rechtem Erblehen. Diese entrichten dafür 10 Pfund Pfennig Konstanzer Münze als Ehrschatz und haben jährlich von 2 Hofstätten 3 Scheffel Weizen und 2 Hühner, von der dritten Hofstatt 6 Viertel Weizen Feldkircher Maß auf St. Martinstag als Lehenzins zu geben, widrigenfalls die Güter zinsfällig sind.

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Charter: 6240
Date: 23. August 1436
AbstractUlrich Kiber und Nesa, seine Ehefrau, verkaufen mit Hand, Willen und Gunst Junker Dietegens von Grünenstein, Vogts zu Neuburg, dem Hans Schneider im Bomgarten, Bürger zu Feldkirch, und Adelheid, seiner Ehefrau, um 40 Pfund Pfennig Konstanzer Münze Feldkircher Währung einen jährlichen Martinizins von 2 Pfund Pfennig ab der Wiese am Schönrain und ab ihrem Haus und Hof, in den Au gelegen, genannt das Hölzli.

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Charter: 6241
Date: 20. Dezember 1436
AbstractHeinrich Rad von Göfis verkauft mit Hand Jakob Hartmanns, Landammanns zu Rankweil, dem ehrwürdigen Herrn Jos, Propst des Gotteshauses St. Luci in Chur, und dessen Konvent um ein Pfund 5 Schilling Pfennig Konstanzer Münze Feldkircher Währung sein Stück gut "uff Rankwiler riett gelegen, genannt in der Bätzlerin".

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Charter: 6242
Date: 5. Dezember 1453
AbstractBerthold am Türtsch und Elsa, seine Ehefrau, verkaufen mit Hand des Hans Berthold, derzeit Ammann zu Sonntag, an die ehrsame Frau Ursula Hänin, Witwe Mangs von Überrin, Bürgerin zu Feldkirch, einen jährlich ablösbaren Martinizins von 30 Schilling Pfennig Konstanzer Münze Feldkircher Währung ab ihrem eigenen Gut, gelegen am Türtsch zum Sonntag, wovon jährlich 2 Schilling und 2 Pfennig an das Gotteshaus zu St. Gerold abgehen, für 30 Pfund Pfennig.

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Charter: 6243
Date: 10. November 1454
AbstractMatheus Koch von Düns verkauft mit Hand des Hans Gablon, Landammanns im Vorderen Walgau, und mit Willen seines gesetzten Vogts Hans Kräger von Düns an Jos Gutan, sesshaft zu Düns, und an Anna, seine Ehefrau, seinen Baumgarten zu Düns, genannt des Kochs Bomgart, für 17 Pfund Pfennig Konstanzer Münze Feldkircher Währung.

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Charter: 6244
Date: 3. Dezember 1458
AbstractHeinz Zimmermann von Schnifis und Ursula, seine Ehefrau, verkaufen an Hans Zoller, Bürger zu Feldkirch, einen jährlichen Martinizins von einem Pfund Pfennig Konstanzer Münze ab verschiedenen Gütern am Katzenstrebel usw. für 20 Pfund Pfennig.

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Charter: 6245
Date: 5. Februar 1459
AbstractHerzogin Eleonora von Schottland, Gamahlin des Herzogs Sigmund von Österreich, der ihr das Schloss und die Stadt Feldkirch mit der ganzen Herrschaft auf ihr Lebtag verschrieben hat, bestätigt Ammann und Bürgern daselbst ihre Freiheiten.

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Charter: 6246
Date: 16. Februar 1462
AbstractOswald Fischer, Bürger zu Feldkirch, und Greta, seine Ehefrau, verkaufen an Frau Ursula Stöcklin, Heinrich Vaistlins Witwe, einen jährlichen Martinizins von 12 Schilling Pfennig Konstanzer Münze Feldkircher Währung.

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Charter: 6247
Date: 16. August 1470
AbstractGraf Johann von Sulz, Hofrichter zu Rottweil, entscheidet in Betreff der Stadt Feldkirch, weil sie geächtete Angehörige des Grauen Bundes im Oberland bei sich aufgenommen.

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Charter: 6248
Date: 6. Mai 1480
AbstractAmmann und Rat zu Feldkirch entscheiden in Streitigkeiten zwischen Frau Margaretha von Fröwis, Hans Märklis Witwe, ihrem Vogt Ulrich Irmler und Ulrich Märklin, deren Sohn, einerseits und Rudolf Rainolt andererseits wegen eines Schweinestalles.

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Charter: 6249
Date: 17. August 1481
AbstractAnna Altacherin, Heinz Redrers Witwe, verkauft mit Willen ihres Vogts Hans Redrer und mit Hand des Stadtammanns Konrad Walter von Feldkirch der Jungfrau Ursula Ellenbogin, Hans Ellenbogs Tochter, um 45 Pfund Pfennig Konstanzer Münze einen Zins von einem Pfund 5 Schilling Pfennig ab Ulrich Ulis Haus im Dorf zu Rankweil.

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Charter: 6250
Date: 24. September 1489
AbstractHans Schick ab Suldis und Zia, seine eheliche Frau, verkaufen mit Hand des Hans Beck, Landammanns zu Rankweil, für 20 Pfund Pfennig Konstanzer Münze Feldkircher Währung einen jährlichen Zins von einem Pfund Pfennig ab verschieden Stücken und Gütern, an der Frutz im Rankweiler Kirchspiel gelegen.

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Charter: 6251
Date: 13. Dezember 1491
AbstractKönig Maximilian nimmt den Hans von Königsegg als Vogt zu Feldkirch auf.

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Charter: 6252
Date: 16. Januar 1493
AbstractHans Schick von Suldis und Zia, seine eheliche Frau, verkaufen an Hans Zehender, Bürger zu Feldkirch, für 20 Pfund Pfennig Konstanzer Münze einen jährlichen Zins von einem Pfund Pfennig Konstanzer Münze Feldkircher Währung ab ihren genannten Besitzungen zu Rankweil.

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Charter: 6253
Date: 5. Dezember 1494
AbstractHans von Königsegg, Ritter, schwört dem Ammann und den Bürgern der Stadt Feldkirch, welche ihm als Vogt anstatt des Königs Maximilian die Huldigung geleistet haben, sie bei ihren alten Rechten und Freiheiten zu belassen und sie darin zu schützen.

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Charter: 6254
Date: 24. November 1498
AbstractHans Filip von Sulz verkauft an die Schwestern Susia und Ansra, Kinder des Hans Zehender, Bürger zu Feldkirch, seinen Weingarten, der "Büchel" genannt, am Suldnerberg gelegen.

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Charter: 6255
Date: 30. August 1499
AbstractStadtammann und Rat zu Feldkirch setzen Barbara Zollerin, Witwe Hans Zollers, Bürgers zu Feldkirch, als Vormundin über ihren Sohn Carolus.

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Charter: 6256
Date: 1. Mai 1535
AbstractLutz Fröwis, Bürger und des Rats zu Feldkirch, und Eva Pappusin, seine Ehefrau, verkaufen dem Hans Engel, auch Bürger zu Feldkirch, und dessen Ehefrau Klara Fröwisin, ihrem Schwager und ihrer Base, um 40 Pfund Pfennig einen jährlichen Zins von 2 Pfund Pfennig ab ihrer Metzgbank (der vorderen Metzgbank) zu Feldkirch in der Metzg, an die hintere Metzgbank, an die Straße, hinten an Unser-Frauen-Kirche und vorne an den Gang, der durch die Metzg geht, stoßend.

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Charter: 6257
Date: 29. Januar 1567
AbstractAlwig Graf zu Sulz, Landgraf im Klettgau, Hofrichter zu Rottweil, gebietet Bürgermeister und Rat zu Feldkirch, den in der Acht befindlichen Bewohnern von Nenzing keinen Eintritt in die Stadt zu gewähren, noch sonst irgend eine Gemeinschaft mit ihnen zu haben.

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Charter: 6258
Date: 11. November 1574
AbstractHieronymus Mörlin, des Rats und Bürger zu Feldkirch, Pfleger des Heilig-Geist-Spitals daselbst, verpflichtet sich aus dem von Weihbischof Jakob Elinder zu Konstanz gestifteten Legat von 300 Gulden zu Gunsten von armen Schülern den Testamentsvollziehern des verstorbenen Weihbischofs, dem Domherrn Bartholomä Metzler und Dr. Nikolaus Hammerer, Syndikus des Stifts Konstanz, gegenüber, die armen Schüler zu verköstigen und zu bekleiden.

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Charter: 6259
Date: 1. Juli 1575
AbstractHans von Andelberg, genannt Metzler, Amtmann der Herrschaften Bregenz und Hohenegg, stiftet auf dem Kirchhof von St. Peter und Paul in Feldkirch ein Familienbegräbnis und einen Jahrtag für seine Familie und seine beiden verstorbenen Ehefrauen Apollonia Stoßin und Agnes von Freiberg.

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Charter: 6260
Date: 14. März 1577
AbstractHektor von Ramschwag, Vogt von Bludenz und Sonnenberg, und Sigmund Fuchs, Freilandrichter zu Rankweil, entscheiden in Streitigkeiten zwischen der Stadt Feldkirch und der Witwe Eitel Hans Giengers, Katharina Füegerin, als Inhaberin der Pfandschaft Tosters und deren Lehensleuten wegen der Au und Zaunholz unter dem Kapf zwischen dem Tosterer Feld und der Ill.

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