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FondPulst, Kommende
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Date: 07.11.1296
AbstractBruder Konrad von Hakenberg, Stellvertreter des Komturs des Johanniterordens in Österreich, Steiermark, Kärnten und Krain, überlässt mit der Erlaubnis des Meisters dem Matthäus und seinen drei Söhnen Ortolf, Matthäus und Nikolaus auf Lebenszeit Äcker beim Weg nach Wimitz unter der Bedingung, dass sie den Brüdern von Pulst jährlich zu Weihnachten von diesen Äckern drei Schillinge abliefern. Ohne die Erlaubnis des Ordens dürfen die Äcker nicht veräußert werden; nach dem Tod des Matthäus und seiner Söhne fallen die Äcker wieder an den Orden, was Matthäus und seine Söhne mit dieser Abschrift (Deperditum?) bestätigt. Siegler: Stadt St. Veit. Zeugen: Jaenel der Richter, Matthäus von Althofen, Stephan der Walch, Jakob der Leyninger, Heinrich Helpfreich, Pillunck und Ernst, Bürger von St. Veit.

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Date: 12.08.1408
AbstractNikolaus von Minzenbach und seine Schwester Anna, Witwe des verstorbenen Reinprecht von Minczenbach, verpfänden dem Gotteshaus zu Pulst und seinen Verwaltern Heinrich Briesniker und Anderlein dem [(…), Brandloch] von Peusoritz ihr Gut zu Puech, auf dem Hans Ossczaynik sitzt, um jene 16 Pfund Wiener Pfennige, die sie sich geliehen haben. Der Stichtag für die Rückzahlung ist jährlich am St.-Georgs-Tag. Sollten Nikolaus und Anna noch vor der vollständigen Rückzahlung sterben, fällt das Gut automatisch an das Gotteshaus. Siegler: Lewtlein Julbechen, Burggraf von Karlsberg; Matthias von Rattwig.

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Date: 25.03.1411
AbstractReinprecht der Gradenegger tauscht mit Bruder Hans Gugl von Bierbaum, Komtur zu Pulst, und dem Konvent das Gut Puppitsch (Grubelnikch), mit allen Leuten, ausgenommen dem Jörg Grubelnikh, gegen ein Gut, genannt an der Boditzen bei dem Samikh gelegen (Primus) ist, mit Ausnahme des Gregor. Zusätzlich zahlen Hans Gugl und der Konvent 5 Pfund Wiener Pfennige. Siegler: Reinprecht der Gradenegger; Michael von Rastockh.

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Date: 12.03.1418
AbstractWolfhart Sattler von St. Veit verkauft Jörg von Michelstetten, Komtur von Pulst, seine Hube in Radelsdorf, die neben der Hube der Burg des Johanniterordens liegt, um 49 Gulden. Siegler: Niklas Marschalch, Pfleger in Kärnten; Jörg Hollenburger, Vizedom in St. Veit.

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Date: 01.11.1420
AbstractGandolf von Kulm und seine Frau Kuna verkaufen der Liebfrauenkirche von Pulst und deren Zechmeistern Lienhart Leitgeb und Konrad zwei Äcker, eine Wiese und eine Hofstatt in Niederkulm um 3 Pfund Wiener Pfennige, unter der Bedingung, dass Gandolf alles auf Lebenszeit um jährlich am St.-Martins-Tag abzuliefernde 32 Wiener Pfennige zinsweise innehaben soll. Nach seinem Tod sollen vom neuen Inhaber jährlich 60 Wiener Pfennige Abgaben geleistet werden. Siegler: Reinprecht der Gradenegger.

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Date: 09.11.1427
AbstractEmmerich Herzog von Czeelsch (Komitat Zala?), Herr von Lymbach (Limbach/Lendava, Kommitat Zala?), und seine Frau Anna die Liebenbergerin gestatten auch im Namen aller nachfolgenden Inhaber der Burg Liebenfels dem Gotteshaus Pulst und jedem Komtur, im Pfarrhof eine Taverne einzurichten und Wein oder andere beliebige Getränke in und außer Haus auszuschenken. Siegler: Ernreich, Herzog von Czeelsch, Herr von Lymbach; Anna die Liebenbergerin.

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Date: 25.05.1453
AbstractJörg Püchler verkauft der Liebfrauenkirche Pulst bzw. den Zechmeistern Matthias von Albern (Albären) und Jakob von Minzenbach eine Wiese mit zwei Mahden in Pichlern, angrenzend an die Straße nach Zweikirchen und an das Gut, das ehemals zum Hof der Hamerlin gehört hat, um 32 Pfund Landeswährung, unter Vorbehalt des Rückkaufrechts innerhalb von 10 Jahren. Wird von diesem Recht nicht Gebrauch gemacht, fällt die Wiese für alle Zeiten an das Gotteshaus. Siegler: Ritter Leonhard der Harracher, Verweser der Hauptmannschaft in Kärnten.

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Date: 04.05.1462
AbstractBlasius unterm Ulrichsberg (Kärenberg) und seine Frau Helena verkaufen der Kirche in Pulst ein Gut mit einer Hofstatt unterm Kärnberg unterhalb der Kirche, genannt am Stein, auf dem sie selbst wohnhaft waren, um 25 Pfund Kärntner Landeswährung, unter Beibehaltung der dem Landesfürsten davon gebührenden Vogteigebühr. Siegler: Jakob von Ernau, Pfleger auf Karlsberg, Vizedom in Kärnten; Heinrich der Frauensteiner.

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Date: 25.02.1471
AbstractDie Brüder Wilhelm, Jörg und Wolfgang, Erbschenken in Kärnten und Herren von Osterwitz, verkaufen dem Michael Bauer, Komtur zu Pulst, ihr Gut am Zuepot um 10 Pfund Kärntner Landeswährung unter Vorbehalt des Wiederkaufrechts. Siegler: Wilhelm der Schenk; Heinrich der Frauensteiner.

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Date: 15.05.1475
AbstractDie Brüder Wilhelm und Jörg, Erbschenken in Kärnten und Herren von Osterwitz, verkaufen der Liebfrauenkirche in Pulst bzw. den Zechmeistern Paul Kobold und Thomas Stadler ein Gut in Pulst, das derzeit Hans Zehrer innehat, mit allen genannten Abgaben um 60 Pfund Kärntner Landeswährung unter Vorbehalt des Wiederkaufrechts. Siegler: Wilhelm der Schenk; Jörg Mooshammer, Ratsbürger von St. Veit.

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Date: 02.03.1477
AbstractTibolt Schuster von Pulst und Hans Wolschlager (Wolslaher) von Beißendorf, Zechleute (Büchsenmeister) der Bruderschaft der Liebfrauenkirche von Pulst, vergleichen sich mit Michael Bauer, Komtur zu Pulst, wegen des Streits zwischen der Bruderschaft und Michael Bauer um das Bittgeld. Der Komtur soll jeden Sonntag von der Kanzel aus für die Seelen der Angehörigen der Bruderschaft sowie deren Verstorbene laut eines Registers (Matrikel?) bitten; im Gegenzug leisten die Büchsenmeister und ihre Nachkommen jährlich am St.-Georgs-Tag eine Abgabe von 60 Pfennig an den Komtur, jedem Gesellpriester 32 und jedem Chorschüler 24 Pfennig. Siegler: Jakob von Ernau, Vizedom von Kärnten; Hans Gortschacher.

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Date: 27.03.1478
AbstractBruder Michael Bauer von Sweybart, Komtur zu Pulst, gibt Albert Baumgartner, Bürger von Feldkirchen, und dessen Frau Katharina eine Hube in Krahberg bei Feldkirchen zu Kaufrecht, unter der Bedingung, dass diese dem Michael Bauer jährlich 11 Schilling Wiener Pfennig als Abgabe leisten, jeweils zwischen dem St.-Michaels- und dem St.-Martins-Tag, sowie das genannte Gut instandhalten. Siegler: Richter und Rat des Marktes Feldkirchen.

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Date: 24.04.1480
AbstractMichael Bauer, Komtur zu Pulst, vergleicht sich mit der Bruderschaft von Pulst wegen des Bittgeldes und bestätigt die am 2.3.1477 mittels eines urkundlichen Vergleichs zwischen Tibolt Schuster von Pulst und Hans Wolschlager (Wolshlaer) von Beißendorf, Büchstenmeister der Bruderschaft der Liebfrauenkirche von Pulst, gemachten Bestimmungen: Der Komtur soll jeden Sonntag von der Kanzel aus für die Seelen der Angehörigen der Bruderschaft sowie deren Verstorbene laut eines Registers (Matrikel?) bitten; im Gegenzug leisten die Büchsenmeister und ihre Nachkommen jährlich am St.-Georgs-Tag eine Abgabe von 60 Pfennig an den Komtur, jedem Gesellpriester 32 und jedem Chorschüler 24 Pfennig. Siegler: Balthasar Welzer von Eberstein; Bartholomäus Waltersbacher, Pfleger auf Hornburg (Harenberg).

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Date: 15.06.1493
AbstractHans von Pichlern und Bertl von Beißendorf, Zechmeister der Liebfrauenkirche in Pulst, geben mit Wissen des Ulrich Sürcher, Komtur von Pulst, und der Pfarrgemeinde dem Michael Sagmeister und dessen Frau Barbara die Sägemühle in der Öber an der Feistritz zu Kaufrecht unter der Bedingung, dass diese den Zins laut des Urbars fristgerecht zwischen dem St.-Martins-Tag und Weihnachten abliefern. Siegler: Ulrich Sürcher, Komtur von Pulst.

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Date: 15.06.1493
AbstractHans von Pichlern und Bertl von Beißendorf, Zechmeister der Liebfrauenkirche in Pulst, geben mit Wissen des Ulrich Sürcher, Komtur von Pulst, und der Pfarrgemeinde dem Bertl, Sohn des Philipp, sowie dessen Gattin Ursula eine Wiese in Saburba ob St. Leonhard, die oberhalb der Wiese des Philipp liegt, einen Acker in Essa auf der Leiten, der an einer Stelle an den Acker des Philipp grenzt, sowie einen Garten, der unterhalb von Philipps Haus liegt, zu Kaufrecht unter der Bedingung, dass diese den Zins laut des Urbars fristgerecht zwischen dem St.-Martins-Tag und Weihnachten abliefern. Siegler: Ulrich Sürcher, Komtur von Pulst.

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Date: 25.01.1494
AbstractAbt Sigmund und der Konvent von St. Paul im Lavanttal verkaufen Ulrich, Komtur von Pulst, sowie den Zechleuten Bertlein von Beißendorf und Hans von Pichlern eine Hube im Gaun zwischen den Gütern, die der Liebfrauenkirche von Pulst gehören und auf denen Rüppl in Neun sitzt. Siegler: Abt Sigmund; Pangraz Dietrichsteiner, Pfleger auf Hartneidstein (auf Bitte von Prior Hans und des Konvents).

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Date: 26.04.1496
AbstractThomas Kurzleben verkauft dem Peter Zehner von Polainschzig und dessen Frau Kunigund eine Hube in Krahberg (Zubau des Albrecht Schneider von Feldkirchen), die ihm von Jörg Vorstet, Ritter des Johanniterordens und Komtur zu Pulst, um 20 Pfund Pfennige Kärntner Landeswährung verpfändet ist, mitsamt dem Pfandbrief. Siegler: Moritz Dietrichsteiner.

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Date: 26.04.1503
AbstractUlrich Surcher, Komtur zu Pulst, verpfändet seinem gleichnamigen Vetter Ulrich Surcher, Bürger von Feldkirchen, der ihm 20 Pfund Pfennig geliehen hat, eine Hube, die sein Vorgänger als Komtur, Jörg Florstet, dem Thomas Kurzleben verpfändet hatte und die Albrecht Schneider von Feldkirchen bebaut. Siegler: Ulrich Surcher, Komtur zu Pulst; Moritz Dietrichsteiner

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Date: 21.12.1503
AbstractChristoph Kulmer tauscht mit Zustimmung des Grundherrn Ulrich Surcher, Komturs zu Pulst, mit Lorenz zu Puppitsch (Puepitschach) eine Wiese unterhalb von Puppitsch und einen Acker, der bei des Lorenz Acker auf dem Stein liegt, gegen ein Moos zwischen Minzenbach (Mynntzenpach) und Puppitsch vor dem Brunnen beim Weg. (Siegler: Heinrich Kulmer, Christophs Vater)

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Date: 20.10.1519
AbstractUlrich Albl, Komtur zu Pulst, gibt Peter Magerl, Bürger von Feldkirchen, und dessen Frau Ursula eine Hube in Krahberg (Chrabrigk) bei Feldkirchen, wofür dieser seinem Mitbürger Albrecht Baumgartner, der sie von des Komturs verstorbenem Vorgänger Michael zu Kaufrecht bekommen hatte, 6 ungarische Gulden bezahlt hat, um 3 Pfund Pfennig zu Kaufrecht. Siegler: Ulrich von Ernau von Glanegg

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Date: 09.01.1544
AbstractVirgil Windisch, Komtur zu Pulst, sowie Gregor Wartschnig und Georg Maigerner von Radelsdorf, Zechleute der Kirche von Pulst, verpfänden dem Leonhard Lochner zu Liebenfels eine Hube in Pulst, auf der Urban Plaßecker sitzt, ein Gut in Karnberg (Osl), ein Gut am Buchberg (Urban) und ein Gut im Steinbichl (Jakob Schneider) um 110 Pfund Pfennige, um das durch Wolf von Keutschach, Christoph von Laaß und Sigmund Khevenhüller von Aichelberg, Vizedom in Kärnten, geforderte königliche Darlehen bezahlen zu können. Eine allfällige Auslösung muss dem Leonhard Lochner ein Quatember zuvor angekündigt werden. Siegler: Virgil Windisch; (Gregor Wartschnig); Georg Maigerner; Georg Kulmer

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Date: 13.10.1545
AbstractGregor Wartschnig und Jörg Mainiger, Zechleute der Liebfrauenkirche in Pulst, geben Oswald Weber und dessen Frau Margarethe mit Zustimmung des Komturs Virgil Windisch und der gesamten Pfarrgemeinde zwei Äcker im Zweikircher Feld unter der Wolfgrube zu Kaufrecht. Sollten die Zechleute vom Wiederkaufsrecht keinen Gebrauch machen, darf das Kaufrecht weitergegeben werden, wobei ein Drittel der Verkaufssumme an die Zechleute fällt. Siegler: Virgil Windisch, Komtur zu Pulst

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Date: 15.08.1565
AbstractChristoph Goldner, kaiserlicher Kaplan, Dechant der Liebfrauenkirche in Maria Saal und Pfarrer von St. Michael am Zollfeld, gibt Thomas aus Gersdorf (Göristorff) und dessen Frau Christina ein Zulehen in Gersdorf zu Kaufrecht, das vor diesem dessen verstorbener Vetter Gregor, danach Vinzenz und nach diesem Simon Zimmermann als Zulehen innegehabt haben. Sollte der Kaplan vom Wiederkaufsrecht keinen Gebrauch machen, darf das Kaufrecht weitergegeben werden, wobei ein Drittel der Verkaufssumme an den Kaplan fällt. Siegler: Christoph Goldner

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Date: 04.04.1615
AbstractMaria Salome, Witwe des Leonhard von Ernau auf Moosburg und Glanegg, geborene von Poppendorf, verkauft mit Zustimmung ihrer Söhne Georg Tobias und Franz Leonhard dem Veit Scheyber, Komtur zu Pulst und Pfarrer von St. Gandolf, ihr Gut im Saustall, das jetzt Georg Taumberger zu Freistift innehat. Siegler: Maria Salome von Ernau; Georg Tobias von Ernau; Franz Leonhard von Ernau

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Date: 23.07.1620
AbstractHans David Seenuß auf Bach verkauft dem Thomas Schober und dessen Frau Rosina sein frei eigenes Edeltumgut in Zembnig (Zempnikhof bei Pulst), das der Kirche in Friedlach (Fridlensaich) einen gestifteten Zins gibt, das er mittels eines am 28. Mai 1614 ausgestellten Kaufbriefs von seinen Schwägern, den Brüdern Balthasar, Hans und Ferdinand Kulmer zum Rosenbichl und Hohenstein, gekauft und das deren Vater Balthasar der Ältere durch einen Tausch von Hektor von Ernau auf Moosburg und Glanegg erworben hat. (Siegler: Hans David Seenuß)

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Date: 15.06.1631
AbstractDie Brüder Georg Seyfried und Karl Raidhaupt zum Rosenberg, Erblandküchenmeister in Kärnten, verkaufen Thomas Schober, wohnhaft zu Zemnegg und Lukas Trattnig, sesshaft zu Radelsdorf, Zechleute der Liebfrauenkirche in Pulst, ihr frei eigenes Gut und Ansitzhube an der Poglau unterhalb von St. Lorenzenberg, das nach dem Tod ihres Vaters Hans Raidhaupt an sie gefallen ist. Siegler und Unterschriften: Georg Seyfried Raidhaupt; Karl Raidhaupt

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Date: 29.04.1657
AbstractAnna Susanna Schober, Witwe des Moritz Schober, ehemaligen Sekretärs der Landeshauptmannschaft Kärnten, verkauft auch im Namen ihrer unmündigen Kinder, deren Vormund sie ist, der Kunigund Wättulin, geb. von Pichl, ihr Edeltumgut in Zemnegg (Zempnikhof bei Pulst), das der Kirche in Friedlach einen gestifteten Zins gibt, und das ihr Schwager Thomas Schober von Hans David Seenuß auf Bach mittels einer am 23. Juli 1620 ausgestellten Kaufurkunde erworben hat. Siegler: Anna Susanna Schober - Petschaft; (Georg Andreas von und zu Kronegg, Landeshauptmann zu Kärnten - Amtssiegel) Unterschrift: Anna Susanna Schober

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Date: 04.03.1691
AbstractAndreas Prätz, Pfleger der Herrschaft Rosenbichl, leistet dem Peter Winter, Administrator der Kommende zu Pulst, auf Befehl des Johann Ferdinand von Herberstein, Ritter des Malteserordens und Receptor des Böhmischen Priorates, Abbitte dafür, dass er mit 8 neugeworbenen Musketieren gewaltsam in die Ritterkommende eingedrungen war und den Knecht Georg Zechner widerrechtlich als Rekruten ausgehoben hatte. Siegler und Unterschrift: Andreas Prätz

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