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FondUrkunden des Marktes Guttaring
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Date: 10.09.1542
AbstractFranz (Franntzisckh) von Thannhausen, fürstlicher Rat zu Salzburg und Vizedom zu Friesach, bestätigt und erneuert dem Richter und der gemeinen Bürgerschaft zu Guttaring das Holz- und Weiderecht in dem Gebiet zwischen dem Dürrnkogel und dem Kirchberg, das ihnen Cuentz, ehemaliger Zehner in der Lölling (Lellnig) über einen längeren Zeitraum streitig machte. Nach einem Gesuch der Marktgemeinde beim ehemahligen Erzbischof Leonhard von Salzburg erfolgte eine Klärung der Nutzungsrechte zugunsten Guttarings. Die Erben Zehners erkannten die Nutzungsrechte nicht an, Guttaring wiederum reichte ein Ansuchen bei Erzbischof Ernst zu Salzburg ein, der einen Bericht des Pflegsverwalters zu Althofen, Gregor Stainpeck, anforderte, auf dessen Grundlage Thannhausen zugunsten der Marktgemeinde entschied. Siegler: Franz von Thannhausen

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Date: 24.06.1542
AbstractErzbischof Ernst von Salzburg, Legat des apostolischen Stuhls, Pfalzgraf zu Rein, Herzog in Ober- und Niederbayern, verleiht an Richter und gemeine Nachbarschaft zu Guttaring einen freien und offenen Jahrmarkt, der jährlich am Sonntag nach Simon und Judas, sowie einen Wochenmarkt, der wöchentlich am Mittwoch abgehalten werden soll. (Siegler: Erzbischof Ernst von Salzburg)

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Date: 20.10.1548
AbstractKönig Ferdinand I. verleiht auf Ansuchen des Erzbischofs Ernst von Salzburg den Untertanen und Einwohnern des Marktes Guttaring erneut den (bereits 1542 verliehenen) Jahrmarkt am Sonntag nach Simon und Judas sowie einen Wochenmarkt an jedem Mittwoch. Siegler und Unterschrift: König Ferdinand I.

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Date: 23.12.1573
AbstractErzherzog Karl von Österreich bestätigt und erneuert auf Ansuchen des Erzbischofs Johann Jacob (von Kuen-Belasy) von Salzburg das von König (Kaiser 1556) Ferdinand I. verliehene Wochen- und Jahrmarktsprivileg des salzburgischen Marktes Guttaring in Kärnten. Insert der Urkunde vom 20. Oktober 1548 von König Ferdinand I. Siegler und Unterschrift: Erzherzog Karl

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Date: 26.11.1597
AbstractErzherzog Ferdinand von Österreich (der nachmalige Kaiser Ferdinand II.) bestätigt und erneuert auf Bitten von Richter, Rat und Gemeinde des Marktes Guttaring die Verleihung des Wochen- und Jahrmarktes, abzuhalten jeden Mittwoch bzw. am Sonntag nach Simon und Judas, wie sie am 20. Oktober 1548 von König Ferdinand I. und am 23. Dezember 1573 von Erzherzog Karl verliehen und bestätigt worden ist. Siegler und Unterschrift: Erzherzog Ferdinand

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Date: 08.09.1618
AbstractKönig Ferdinand II. bestätigt dem Richter, Rat und der ganzen Gemeinde des Marktes Guttaring die Wochen- und Jahrmarktsfreiheit und verleiht ein Wappen: In Blau der heilige Bischof Rupert in weißer Albe und rotem Vespermantel, auf dem Haupt eine goldene Inful, in der rechten Hand einen goldenen Kelch vor der Brust haltend, in der linken Hand einen Bischofsstab. Siegler: König Ferdinand II.

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Date: 31.03.1652
AbstractVergleich zwischen der hochfürstlich salzburgischen Pflege Althofen und dem Markt Guttaring in Rechtsstreitigkeiten, die den Burgfried, das Marktgericht, Inventursachen und -kosten, Ausfertigung von Schuldbriefen, Straf- und Malefizsachen betreffen, nach Einberufung einer Kommission durch den Erzbischof Paris von Salzburg, die von Christoph Ulrich Ampach, Doktor beider Rechte, ehemahligen Hauptmann zu Straßburg, und von Christoph Glantschnigg, Advokat an der Landschranne, geleitet wurde und im November 1645 zusammenkam. Der Burgfried zu Guttaring soll am Steinernen Brückl beginnen, beim Bachl neben dem Khullmerischen Burgfried, an diese Stelle soll ein Kreuz als Markierung gesetzt werden, verlaufend hinter dem Haus des Wisseggers, an einer weiteren Kreuzmarkierung vorbei, am Grundstück, das Christoph Bonfin bewirtschaftet, bei einem Markstein der sich oberhalb der Khermayr Mühle im Anger befindet, an einer gemauerten Kreuzmarkierung, die sich am Zaun des Grundstücks des Michael Grasser befindet, am Grundstück des Khermayr Lechen, neben dem Grundstück des Possl, an einem Markstein 20 Schritte oberhalb der Pünter Keusche, an einem Markierungsstein im Püchl oberhalb der Gugl, am Haden Winkel, am Bach oberhalb der Keusche, am Dobritschbach, zurück an der ersten Markierung. Gerichtsstreitigkeiten sollen in Guttaring verhandelt werden, bei wichtigen Fällen muss der Pfleger zu Althofen herangezogen werden. Das Marktgericht in Guttaring ist für die Inventur der Immobilien, die im Burgfried liegen, verantwortlich, dabei soll ein Inventar aufgestellt werden. Schuld-, Heirats- und ähnliche Urkunden, die Grundstücke und Hypotheken betreffen, fallen in die Zuständigkeit der Pflegsverwaltung, alles andere darf das Marktgericht übernehmen, muss jedoch eine ausführliche Darstellung an das Pflegamt schicken. Das Marktgericht von Guttaring wird verpflichtet, eine jährliche Aufstellung der Ausgaben an das Pflegamt zu schicken. (Siegel) und Unterschriften: Christoph Ulrich Ampach, fürstlicher Rat zu Salzburg; Christoph Glantschnigg, Advokat an der Landschranne

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Date: 25.04.1684
AbstractMartin Primus von Stang zum Fahrnpichl, kaiserlicher Rat und Pfalzgraf (Comes Palatinus), salzburgisch geistlicher Rat zu Friesach, ermächtigt durch ein Privileg von Kaiser Leopold I. von 1668, stellt dem Lienhart Paumgartner, Bürger und Krämer im salzburgischen Markt Guttaring, unehelich geboren im venezianischen Gebiet zu Culina, (Eltern Veit Paumgartner und Salome Tackhin), ein Legitimationsschreiben aus, das ihn vom Makel der unehelichen Geburt dispensiert. Siegler und Unterschrift: Martin Primus von Stang zum Fahrnpichl

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