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FondUrkunden der Stadt Friesach
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Date: 03.09.1211
AbstractErzbischof Eberhart von Salzburg, Legat des dapostolischen Stuhls, genehmigt und bestätigt die Statuten der Bruderschaft der Schuster und Lederer zu Friesach. Siegler: Erzbischof Eberhard von Salzburg

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Date: 12.03.1384
AbstractMargret, Weintrauten Tochter, und ihre Erben verkaufen Haus, Hof und Garten, ihr Eigentum, gelegen im Sack (Sakh) zu Friesach, zwischen den Häusern des Niclas Haenikein und der Margreten Röslein gelegen, an Ülein den Wolslaher, seine Ehefrau und ihre Erben um 4 Pfund und 60 Wiener Pfennig. (Siegler: Hans der Neuhaimer Stadtrichter zu Friesach)

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Date: 24.04.1387
AbstractHans der Füxel, Bürger zu Friesach, seine Ehefrau und ihre Erben pachten von der Bruderschaft der Schuster und Lederer zu Friesach ein Haus mit Hof, gelegen zu Friesach vor der Stadt beim Stadtgraben, angrenzend an das Haus des Hans Füxel. (Siegler: Michael der Judenspan, Stadtrichter zur Friesach)

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Date: 01.08.1400
AbstractBruder Lenhard von St. Veit, Prior des Predigerordens zu Friesach, und die Gemeinschaft des Konvents beurkunden die Stiftung eines Gartens durch Kunigund die Morlin zu Friesach, gelegen an der Hofstatt, zwischen dem Haus des Hans Moßtl und der Badstube an der Schütt, für einen Jahrtag für ihren verstorbenen Ehemann Manhart. (Siegler: Konvent des Predigerordens zu Friesach)

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Date: 02.12.1405
AbstractThomas der Bader, gesessen an der Badstube an der Rinn (Rynn) zu Friesach, seine Frau und ihre Erben verpflichten sich gegenüber der Schuster- und Ledererbruderschaft nach dem Kauf dieser Badestube, gelegen zwischen dem Haus des Angstlein und dem Haus des Propstes von Gurk, u. a. das Seelenbad, das die Bruderschaft der Schuster und Lederer monatlich auf der Badstube haben, fortzuführen und Sonntags von der Kanzel verkünden zu lassen. (Siegler: Pertlein Goldsmid Stadtrichter zu Friesach, Helmleig am Steig Bürger zu Friesach)

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Date: 04.04.1429
AbstractBruder Christoph, Prior des Klosters des Predigerordens zu Friesach und der Konvent bestätigen die Stiftung von Grundstücken zu Tauffendorf durch Heinrich Schuster, Bürger zu Friesach, für einen jährlichen Jahrtag, acht Tage vor oder nach St. Martin. Sollte die Klostergemeinschaft dieser Verpflichtung einmal nicht nachkommen können, darf die Stiftung von der Bruderschaft der Schuster und Lederer genutzt werden. (Siegler: Konvent)

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Date: 30.04.1435
AbstractUrsula, Witwe des Erhard im Spital, Bürgers zu Friesach, vererbt ihrem Schwiegersohn Niklaus Kastner Haus, Hof und Garten, gelegen zu Friesach im Spital an der Wassersaig, zwischen dem Garten des Spitals zu den Zwölfboten und dem Haus der Mert Vischerin. Sie behält sich jedoch ein lebenslanges Wohn- und Versorgungsrecht in dem Haus vor; falls das Zusammenleben jedoch nicht funktionieren sollte, könne sie Niklausen Kastner jederzeit mit 12 Pfund Pfennig ausbezahlen. In diesem Fall sollen ihm alle in der Zwischenzeit von ihm getätigten baulichen Investitionen erstattet werden. (Siegler: Vonauer Richter zu Friesach)

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Date: 08.01.1451
AbstractChristian Mahler und Rudolf Kogler, Bürger zu Friesach und Zechmeister der Stadtpfarrkirche St. Barthlmä, bestätigen die Stiftung von zwei ewigen Jahrtagen durch Anna, die Witwe des Alblen, Lederer, Bürgers zu Friesach, nunmehr Ehefrau des Kuenrath, Lederer zu Friesach, für ihre beiden verstorbenen Ehemänner Alblen und Hans. Dafür stiftet Anna eine Wiese, gelegen oberhalb von Engelmannsdorf, zwischen der Metnitz und der Strasse, angrenzend an des Spitals zu den Zwölfboten Wiese, ein freies Eigen. (Siegler: Christian Maller/Mahler; Konrad Emminger, Stadtrichter zu Friesach)

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Date: 23.04.1478
AbstractLeonhard Kerz, Schuster und Zechmeister der Bruderschaft der Schuster und Lederer zu Friesach, das Achterkollegium der Bruderschaft Hans Grafendorfer, Hans Leydenfrost, Hans Lexschuster, Leonhard Setzenascher, Sigmund Grafendorfer, Hans Wetzer, sowie die gesamte Bruderschaft verkaufen ihr Kaufrecht an der Badstube zu Friesach, gelegen in der Stadt an der Rinn (Rünn), zwischen den Häusern des Ulrichen Neumaster und des Erasmus, an Meister Hermann Wemberger, Bürger zu Friesach, und seine Ehefrau Ursula, und dazu das Gärtlein hinten an der Stadtmauer gegen jährliche Abgaben und Zinsen. Das verliehene Kaufrecht beinhaltet das Vorkaufsrecht für die Bruderschaft, auch darf der Weiterverkauf nicht ohne ihre Zustimmung erfolgen. Weitere Bedingungen sind die Abhaltung des monatlichen Seelenbades der Bruderschaft sowie dessen Ankündigung am Sonntag von der Kanzel von St. Bartholomä. (Siegler: Marx Schernfels Stadtrichter zu Friesach; Hans Oberblaner, Ratsbürger zu Friesach)

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Date: 11.06.1490
AbstractHans Paumkircher und seine Frau verkaufen ihr eigenes Haus mit Hof und zwei Gärten, gelegen zu Friesach in der Stadt im Sack an der Ringmauer bei dem Tor unter dem oberen Turm an Niclas Pogner und seine Frau Barbara, ansässig am oberen Turm. (Siegler: Ruprecht Chlawser, Richter zur Friesach; Wolfhart Scherer, Bürger zu Friesach)

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Date: 20.07.1501
AbstractAugustin Khevenhüller bestätigt, dass er im Auftrag von Matthäus Lang (Mathes Lanng), Dompropst zu Augsburg, kaiserlicher Kammersekretär und Prokurator des Bischofs Raymund zu Gurk, die Administration, mit Amt und Gericht, von Schloss Waisenberg (Weissenberg) pflegweise übernommen hat. Khevenhüller verpflichtet sich jährlich eine ausführliche Rechnung zu legen, weiters den Besitz nicht zu schmälern, diesen in keinerlei Streitigkeiten oder kriegerische Handlungen zu verwickeln, den König Maximilian und Erzherzog Philipp als seine Lehensherren anzunehmen. Siegler: August Khevenhüller, Andre Staudacher

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Date: 22.05.1504
AbstractJohann Peter, Graf zu Mosax (Mosachs), Verwalter der Herrschaft Goldenstein, entscheidet im Streitfall zwischen Grafendorf unter dem Kreuzberg und Reisach im Gailtal über Holz und Weiderechte, deren Urkunde im Türkenkrieg und durch ein Hochwasser verloren gegangen ist. Laut Insert bestätigen Peter Gasser, Joachim Megerly, Seraphin, Hainrich Schuster, Oswalt Goldperger, Steffan Nemas, Urban Pessa, Jacob Nemas, Mathe Zachens, Peter des Andre Sohn, Jorg Schabas, Kristan Bressneck, sein Sohn Linhart Bressneck, Cristan hinter der Kirchen, Niclas, Sohn des Wandleins, Lorenz, Sohn des Peter Schusterin, Michel Nemas, Hans Merlench, Hans Schneider, Simon Galiner, Hans Gregutsch, Hans, Sohn des Jacoben, Jorg am Ort, Peter Plenckl und Marcus, dass sie, ansässig zu Reisach, die Holz und Weiderechte besessen haben. (Siegler: Johann Peter Graf zu Mosach)

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Date: 23.07.1510
AbstractRichter, Rat und die Gemein zu Friesach urkunden in der Streitsache zwischen der Bruderschaft der Schuster und Lederer zu Friesach und Ruprecht Glapach, Bader zu Friesach, und seiner Ehefrau Ursula, bezüglich ihrer Badestube, gelegen zu Friesach in der Stadt an der Rinn, die vor einigen Jahren in einem Feuer niederbrannte. Daher wurde auch das von der Bruderschaft monatlich gestiftete Seelenbad längere Zeit lang nicht durchgeführt und auch kein Zins dafür geleistet. Der Bader und seine Frau verzögerten den Wiederaufbau; auf Ratschluss wird die Bruderschaft verpflichtet, den Aufbau und die damit verbundenen Kosten zu übernehmen. (Siegler: Stadt Friesach)

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Date: 21.08.1511
AbstractRuprecht Lochmayr, Zechmeister und das Achterkollegium der Bruderschaft der Schuster und Lederer zu Friesach, verleihen das Kaufrecht an einem Haus mit Garten, ein freies Eigen, gelegen zu Friesach vor der Stadt, angrenzend an die Wassersaig aus dem Stadtgraben, an die Wiese des Spitals und an den Hof und Garten des Komturs, an Rueprecht Pelltzer, Lederer und Bürger zu Friesach, und seine Frau Barbara. Die Bruderschaft räumt den einfältigen Frauen Anna und Lucia ein lebenslanges Wohnrecht in diesem Haus ein und behält sich ein Vorkaufsrecht an dem Haus vor. (Siegler: Jörg Karner, Stadtrichter zu Friesach; Petschaft der Bruderschaft der Schuster und Lederer)

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Date: 17.05.1515
AbstractVergleich zwischen Michel Wuchelpacher, kaiserlichem und Peter Ferch, salzburgischem Holden, nach einer gegenseitigen Beschwerde wegen eines Zaunes. Nach einer Inspektion durch Ulrich Trugsätz, Pfleger und Amtmann zu Haus, und Ruprecht Gfeller, Amtmann des kaiserlichen Amtes im Slebmingtal (Schladmingtal ?), entscheidet der für beide Parteien obrigkeitlich zuständige Conraden Rärnstl, Stadt- und Landrichter zu Radstadt, als Spruchleute Anndre Pernnge zu Lissach, Niclas Lehner, Wolfgang Knockn, Andre Schupfer, Hans Pörndl. Gültig ist der alte Markstein zwischen den Grundstücken von Michel Wachelpacher und Rueprecht Weitgasser, angrenzend an die Grundstücke von Michel Wachelpacher und Peter Ferch, und es wird außerdem beschlossen, dass der Markstein in Zukunft nicht mehr bewegt werden darf. Siegler: Ulrich Trugsätz und Rueprecht Gfeller

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Date: 24.05.1518
AbstractGeorg Pratter, Rupprecht zu Gundersdorf und Gilgan Hoff, Zechmeister der Kirche St. Andrä zu Zeltschach bestätigen mit Rat und Zustimmung des Pfarrers von St. Andrä, Matheßen Nadler, und in Anwesenheit seines Vikars, Ulrich Altenmarkter, den Besitzwechsel einiger Grundstücke zwischen der Bruderschaft der Schuster und Lederer zu Friesach, vertreten durch den Zechmeister der Bruderschaft der Schuster und Lederer, Thoman Schuster, Bürger zu Friesach, und der Kirche St. Andrä. (Siegler: Hannsen Mammeger, Stadtrichter zu Friesach und Hannsen Techtl, Ratsbürger zur Friesach)

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Date: 14.09.1538
AbstractVergleich zwischen Matthias Nadler, Kaplan der Virgilienkapelle im Hofhaus zu Friesach, und Franz von Thannhausen, Hauptmann und Vizedom zu Friesach, über die Zehentabgaben von Pogöriach und Staig, von den Äckern und Gärten, Burglehen, im Burgfried Mauterndorf gelegen, weiters von der Propsthube, genannt Gagannd, von der Hube Gärr, alles im Lungau (Lengew) gelegen. Von diesen Abgaben fordert der Hauptmann die Hälfte ein, was der Kaplan wiederum verweigert. In Vertretung des Kardinals und Erzbischofes zu Salzburg entscheiden seine Räte, dass von den Abgaben von Pogöriach und Staig dem Kaplan und der Virgilienkapelle zwei Drittel, Franz von Thannhausen ein Drittel zustehen, von den Abgaben der Äcker und Gärten in Mauterndorf, sowie der beiden Huben erhalten beide Parteien jeweils die Hälfte. (Siegler: Erzbischof von Salzburg)

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Date: 12.12.1543
AbstractUrban Treibl Ratsbürger zu Friesach, Andre Schneckh Bürger und Bader zu Judenburg, Toman Puechmair Bürger zu Friesach, alle drei Vormünder der Kinder Andre, Gertraud und Kunigund des Andre Schneckh, einst Bürger und Bader zu Friesach, der nach Esseg gezogen und bisher nicht heimgekehrt ist, verkaufen dem Melchior Mager und seiner Frau Barbara um 85 Pfund Pfennig und ein Pfund Pfennig Leihkauf die Kaufgerechtigkeit an der Badstube an der Rinn zu Friesach. (Siegler: Bernhart Prant, Stadtrichter zu Friesach; Andre Rattaller, Ratsbürger zu Friesach

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Date: 19.10.1552
AbstractPangratz Venediger und Ruprecht Stockhenwaier, beide Bürger und Spitalsmeister zu Friesach, verleihen mit Wissen von Richter und Rat zu Friesach das Kaufrecht an einem Acker, angrenzend an die obere Micheldorfer Straße, an den Grund des Moritzen Rumpf und an das Grundstück der Chorherren von Strassburg, an Sebastian Gratzer zu Edling und seine Ehefrau Elisabeth, an ihre leiblichen Erben und die beiden Kinder, die Gratzer aus erster Ehe hat, Hansl und Elisabeth. Zeugen: Urban Teubl, Ratsbürger zu Friesach, Paul Anyckh, Stadtschreiber (Siegler: Andre Rattaller, Stadtrichter zu Friesach)

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Date: 27.08.1553
AbstractHans Hoffler, Schuster und Bürger zu Friesach, und seine Ehefrau Katharina verkaufen der Bruderschaft der Schuster und Lederer einen Garten, ein freies Eigen, gelegen zu Friesach vor der Stadt am Bach, der aus dem Stadtgraben fließt, grenzend auch an das Grundstück des Spitals, an ein Haus mit Garten, das der Bruderschaft gehört. Der Garten war vormals im Besitz des Ritters Sebastian von Schonach. (Siegler: Michael Beer, Stadtrichter zu Friesach) Zeugen: Andre Rattaller, Ratsbürger und Franz Prandt, Bürger zu Friesach

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Date: 10.11.1560
AbstractAmbros Hoffstetter, Bürger zu Klagenfurt, verkauft sein Haus und Hof, gelegen in der Stadt Straßburg, das ihm von Richter und Rat von Straßburg eingeantwortet worden ist, wegen seiner Schulden bei Jacob Gurll, Krämer und Bürger zu Straßburg, an Matthes Cozzge und seine Ehefrau Barbara. Das Haus grenzt an den freien Platz, an das Haus des Blasius Vellach, Schneider und an das Haus des Andre Lux. Die jährliche Abgabe an den Fürstbischof zu Gurk beträgt 3 Pfennig. (Siegler: Richter und Rat der Stadt Straßburg)

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Date: 24.08.1567
AbstractRichter und Rat und Rat der Stadt Friesach bestätigen den Besitzerwechsel bei drei Äckern zwischen dem Bürgerspitals zu Friesach einerseits, vertreten durch die Spitalsmeister Leonhardt Tribezer und Georg Zeitschenckh, und Matheus Fürst zu Mayerhofen (Meierhofen) andererseits. Erstens zwei Äcker, im Besitz des Bürgerspitals zu Friesach an Matheus Fürst, gelegen ob Mayerhofen, der Acker angrenzend an den Gemeindeweg, der von Schratzbach (Schrazpach) nach Mayerhofen führt, an den Acker des Salzburger Erzbischofs in Mayerhofen, den Georg Khernmayr bewirtschaftet, an den Acker des Kapitels von St. Bartholomäus zu Friesach, den Oswald am Ofen bewirtschaftet, an nochmals ein Grundstück von St. Bartholomäus, das Michael Schaelizer bewirtschaftet. Der zweite Acker liegt in der Nähe des vorherigen, auf der anderen Seite des Gemeindeweges, angrenzend an das erwähnte Grundstück des Salzburger Erzbischofs, an den Acker des Kapitels von St. Bartholomäus, an dessen Garten, den Matheus Fürst bewirtschaftet und an dessen Acker, den Oswald unterm Ofen bewirtschaftet. Der Acker des Matheus Fürst, freies Eigen, an das Bürgerspital zur Friesach, gelegen im Burgfried, bei der Metnitz, angrenzend an eine Wiese von St. Thomas, an ein Grundtstück des Konvents des Predigerordens, beim Gaißperg an den Acker des Andree Crainer zu Judendorf, an die Wiese des Kapitels von St. Bartholomäus, die Paul Manfrumb Senior bewirtschaftet. Da sich die Grundstücke im Besitz der Gemeinde Friesach befinden, und kein Steuerverlust für diese durch den Besitzwechsel auftreten soll, wird vereinbart, dass Matheus Fürst jährlich einen Abschlag von einem halben Pfund Pfennig an das Spital vierzehn Tage vor oder nach St. Martin zu entrichten hat. Ausserdem soll in Zukunft jeder Besitzer dieser zwei Grundstücke dem Spital jährlich jeweils 2 Pfennig abgeben. (Siegler: Stadtsiegel von Friesach (mittleres Siegel), für Matheus Fürst das Kapitelsiegel von St. Bartholomäus (kleines Siegel), Siegel der Zechmeister der Stadt Friesach)

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Date: 23.03.1572
AbstractBernhart Prelß von Schwatz, Bürger und Bader im unteren Bad zu Friesach, und seine Ehefrau Agnes reversieren gegenüber der Bruderschaft der Schuster und Lederer zu Friesach und deren Zechmeister Oswald Rotteifer, Schuster, und Leonhart Teyberizer, Lederer, dass diese ihnen das Kaufrecht an einem Haus, mit Hof und Garten, und dem dazugehörenden Badehaus, genannt das Oberbad an der Rinn, verkauft haben, mit der Auflage, da das Badehaus baufällig ist, dass sie eine Werkstatt und eine Wohnung darin einrichten werden. Dafür haben sie von der Kaufsumme und der jährlichen Bezinsung einen Nachlass erhalten, der Bruderschaft entstehen durch dem Umbau keine Kosten. Bei Todesfall ohne Erben geht das Kaufrecht wieder an die Bruderschaft zurück, verstirbt der Bader, kann seine Frau das Badehaus alleine weiterführen. (Siegler: Dionis Schleiner, Stadtrichter zu Friesach) (Unterschrift: Thomas Schmidt, Stadtschreiber)

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Date: 20.09.1579
AbstractVergleich zwischen den Nachbarschaften Gundersheim und an der Griminitzen einerseits sowie Grafendorf anderserseits über die Grenzziehung bei einer Gemeindeweide durch die betroffenen Grundherrschaften: Christoff Schütpacher, Doktor beider Rechte, Pfleger der Herrschaften Pittersperg und Goldenstein, vertritt die Grafen zu Ortenburg und die Herren von Khünburg, Hans Weiland (Weillendt) zu Weildegg sich selbst und im Namen des Caspar Mandorfer zu Mandorf, und Mathes Steffaner, Pfleger und Verwalter des Georg Khevenhüller auf Weidenburg, beschliessen, dass die alten Grenzsteine weiterhin Gültigkeit haben sollen. Siegler: Christoff Schütpacher, (Hans Weiland, Mathes Stefaner)

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Date: 22.12.1586
AbstractLeonhardt [...] , Pfleger der Herrschaft Landskron, bestätigt und überprüft die Angaben und die Anfrage des Peter Wolf, Hafnergeselle, bei der Pflegschaftsverwaltung, dass dieser ehelich geboren und ehrlicher Herkunft ist, dass seine Eltern Veit und Marina Wolf sind, bezeugen Adam und Mathes, ferner dass er seine Lehrzeit bei seinem Bruder Thomas verbracht und dort das Hafnerhandwerk abgeschlossen hat, und verleiht ihm das Wohnrecht. Siegler: Leonhardt [...], Pfleger

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Date: 13.07.1595
AbstractEhrenreich Freiherr von Thannhausen (Thonnhausen), Jägermeister in Steyer, Erbtruchsess des Erzstiftes Salzburg, Anna, Freiin von Thannhausen, Ehefrau des Adam von Puechheim, Freiherr zum Raabs und Krumbach auf Karlstein, Erbtruchsess in Österreich, kaiserlicher Rat und Beisitzer der Landrechte in Östereich unter der Enns, und Amalia, Freiin von Thannhausen, geborene von Taxberg, Vormund der gemeinsamen Kinder mit dem verstorbenen Paul Freiherrn von Thannhausen, Erbjägermeister in Steyer, Erbtruchsess des Erzstifftes Salzburg, ehemahliger Rat und Landesverweser in Kärnten des verstorbenen Erherzogs Karl zu Österreich, verkaufen dem Richter, Rat, der Bürgergemeinde und dem Spital der Stadt Friesach Güter und Gülten, alle freies Eigen, in Kärnten gelegen, aus dem Erbe der verstorbenen Elisabeth von Auersperg, geb. Freiin von Thannhausen: Erstens ein Haus in Friesach aus dem Erbe der Elisabeth von Auersperg, dann, ebenfalls aus diesem Besitz, einen Meierhof außerhalb der Stadt, genannt Neubau, mit den dazugehörenden Stadeln, Kasten, Kellern und Baumgarten, drittens einen Acker an der Landstrasse in Richtung Geiersberg (Geyersperg), angrenzend an den Maueracker, dann ein Garten im oberen Markt, angrenzend an das Haus des Hans Hofer, fünftens ein großer Acker, gelegen unter dem Stainen Cerig, unter dem Thamasser Feld, angrenzend an den Acker des Predigerklosters, dann Acker- und Wiesengrund, angrenzend an das Spital und an den Grund von St. Petersberg, dazu noch einen Acker- und Wiesengrund, oberhalb von St. Thomas, achtens eine Keusche an der Tratten zu St. Thomas, mit einem Krautgarten, dann in der Nähe ein Rain mit einem Acker bei Judendorf, zehntens einen kleinen eingezäunten Garten an der Freithofmauer zu St.Thomas, dann einen Stadel neben der Kirche zu St. Thomas, auch den daneben liegenden Acker, dann die Liechtensteiner Wiese, mit einem kleinen Haltel, dann das Reütterhuebl mit allen Wiesen und Weiden, dann eine Keusche mit einem kleinen Garten zu Engelsdorf (Englstorff) am Burgfried, außerdem zwei kleine Gärten, gelegen unter der Hauptmannschaft im Sack, ferner die Neuman Wiese unter St. Salvator, die als Freistift von Lucas Schwarz bewirtschaftet wird, dann der Oberhof zu St. Thomas, von Andree Mayr als Freistift besessen. (Siegler: Ehrenreich, Freiherr von Thannhausen, Anna, Freiin von Puchheim, geb. Freiin von Thannhausen, Amalia, Freiin von Thannhausen, Witwe, geb. Taxberg, Adam, Freiherr von Puchheim, Barthlme Khevenhüller, Freiherr zu Aichelberg)

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Date: 17. Jh.
AbstractHans Blasenegger, Bürger und Schuhmacher zu Friesach, und Christophen Payrlechner, Ratsbürger und Lederer zu Friesach, verleihen im Namen der Bruderschaft der Schuster und Lederer zu Friesach an Balthasar Artner, Zechmeister derselben Bruderschaft, und Susanna, seine Ehefrau, das Kaufrecht an einem Haus mit Garten und Wiese. Das Haus ist gelegen in der unteren Vorstadt, angrenzend an den Grabenbach, an den Spitalsgrund, an den Grund der Bruderschaft, an den Garten und die Brandstätte des Deutschen Hauses (Deutschordenshaus). Die Wiese ist gelegen an der Wassersaig in der unteren Vorstadt, angrenzend an den Garten der Bruderschaft, den Christophen Payrlechner inne hatte, an die Wiese des Spitals, an die Stampfwiese der Bruderschaft, an das Grundstück der Margretha Sadtlerin, an das Grundstück des Kollegiatsstift. Die jährliche Abgabe an die Bruderschaft beträgt 3 Pfund Pfennig, der Vogtzins an das Deutschordenshaus 1 Pfund Pfennig und 2 Schilling, an St. Martin. Bei Weiterverkauf behält sich die Bruderschaft das Vorkaufsrecht vor, den zehnten Teil der Verkaufsumme erhält die Bruderschaft. (Siegler: Bruderschaft der Schuster und Lederer)

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Edit charter (old editor)
Date: 17.11.1604
AbstractErzherzog Ferdinand zu Österreich bestätigt den Zimmerleuten zu St. Veit und von dort zwei Meilen gegen Völkermarkt, eine gegen Klagenfurt, zwei gegen Feldkirchen, eine gegen Straßburg und eine gegen Friesach und Althofen ihre Handwerksordnung. Sg und Unterschrift: Erzherzog Ferdinand

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Date: 26.09.1606
AbstractErzherzog Ferdinand bestätigt die Handwerksordnung der Huf-, Haken- und Sensenschmiede in Kärnten.

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Edit charter (old editor)
Date: 24.04.1613
AbstractMarquardt von Freyberg von Eisenberg, Domherr zu Salzburg und Propst des St. Maria Magdalenastiftes zu Friesach, bestätigt einen Besitzwechsel zwischen dem Bürgerspital zu den Zwölfboten (Zwölfapostel) zu Friesach und der Propstei des St. Magdalenastiftes. Das Bürgerspital erhält eine Mühle mit Garten, gelegen unter dem Geiersberg, die Propstei wiederum zwei Wiesen in Engelsdorf. (Siegler: Propstei)

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