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FondWr. Neustadt, Dominikaner (1358-1529)
  1. Stiftsgeschichte
  2. Konvent in Wiener Neustadt, gegründet angeblich vom hl. Leopold dem Ruhmvollen 1227 an der Dreifaltigkeitskirche beim Ungartor, 1250 urkundlich genannt, wurde 1444 von Kaiser Friedrich III. den Zisterziensern als "Stift Neukloster" übergeben, der Dominikanerkonvent aber in das Kloster der Dominikanerinnen bei St. Peter (an der Sperre) in Wiener Neustadt beim Wienertor versetzt. Die dortigen Dominikanerinnen wurden einfach veranlaßt, ihr Kloster zu räumen, es samt den Gütern an die Dominikaner abzutreten und, mit einem Reisegeld versehen, sich ein anderes Kloster ihres Ordens zum Aufenthalt zu suchen. (Kirchliche Topographie von Österreich XIII, S. 152-154.) Der nach St. Peter übersiedelte Dominikanerkonvent ging zirka 1530 ein und wurde den Klarissen von Tyrnau überlassen.

  3. Folgende Ausführungen zur Stiftsgeschichte sind aus:
  4. Walther Latzke: Die Klosterarchive, in: Inventare österreichischer staatlicher Archive. V. Inventare des Wiener Haus-, Hof- und Staatsarchivs. 6. Gesamtinventar des Wiener Haus-, Hof- und Staatsarchivs. Dritter Band des Gesamtinventars. Wien: 1938, S. 298.

    Alfons Zák: Österreichisches Klosterbuch. Statistik der Orden und Kongregationen der katholischen Kirche in Österreich. Wien, Leipzig: 1911, S. 153.

  5. Benützte Editionen/Regestenwerke
  6. HHStA, Repertorium XIV/4.