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FondStudenice (dt. Studenitz), Dominikanerinnen (1249-1297)
  1. Stiftsgeschichte
  2. Konvent zu den hl. drei Königen in Studeniz (Studenice, alt Gnadenbrunn) bei Cilli in Steiermark, Diözese Lavant, gegründet 1237, anfangs, wie es scheint, als Augustiner Chorfrauenstift, später, etwa in den fünfziger Jahren, als Kloster der Dominikanerinnen (als solches sicher schon 1263). Die Stifterin und erste Vorsteherin war Sofie, Tochter Alberts von Rochatsch und Witwe Richards von Saneck. Dem Kloster gehörten die Güter Studeniz und Freistein in Untersteiermark und Gilten in Krain. Die Aufhebung des Klosters geschah 1782. Die Klosterkirche wurde 1786 zur Säkularpfarrkirche erhoben, das Kloster wurde verkauft und liegt größtenteils in Ruinen.

  3. Bestandsgeschichte
  4. Zwischen 1783 und 1786 kamen die Urkunden der Dominikanerinnen zu Studenitz an die Hofbibliothek, wo man sie von 1786-1790 gemeinsam mit vielen anderen Urkundenarchiven inventarisierte. 1811 gelangten sie an das StA.

  5. Folgende Ausführungen zur Stiftsgeschichte sind aus:
  6. Walther Latzke: Die Klosterarchive, in: Inventare österreichischer staatlicher Archive. V. Inventare des Wiener Haus-, Hof- und Staatsarchivs. 6. Gesamtinventar des Wiener Haus-, Hof- und Staatsarchivs. Dritter Band des Gesamtinventars. Wien: 1938, S. 351f.

    Alfons Zák: Österreichisches Klosterbuch. Statistik der Orden und Kongregationen der katholischen Kirche in Österreich. Wien, Leipzig: 1911, S. 288.

  7. Benützte Editionen/Regestenwerke
  8. HHStA, Repertorium XIV/2.