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FondUrkunden Asparn (1471-1767)
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Charter: 1
Date: 1471 November 27
AbstractMathias, Abt des Wiener Schottenklosters, und Georg von Steckhelperg entscheiden als Schiedrichter einen Streit des Pfarrers Konrad Wa-chenstainer von Asparn a.d. Zaya und des Georg von Rackhendorff ( Raggendorf ): der Pfarrer soll für seine Holden einen Richter einsetzen, der aber nur das Niedergericht besitzt. Der Pfarrer besitzt nur die Dachtraufengerichtsbarkeit über seine Holden. Die Pfarrholden sollen bei allgemeinen Steuern und bei den Gemeindeerfordernissen, mit den anderen Untertanen ( nämlich der Herrschaft ) mitleiden.

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Charter: 2
Date: 1496 August 16
AbstractNikolaus, Bischof von Hippo ( Yponensis ) und Weihbischof von Passau, Auxiliar des Bischofs Christoph von Passau, beurkundet die von ihm vollzogene Reconciliation der Pfarrkirche und des Friedhofes zu Asparn, verlegt ihr Kirchweihfest auf den Sonntag nach Bartholomäus und verleiht der Kirche einen vierzigtägigen Ablass für Weihnachten, Beschneidung, Dreikönig, Ostern, Christi Himmelfahrt, Pfingsten Trinitatis, Fronleichnam, alle Marienfeste, Allerheiligen und das Patrozinium.

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Charter: 3
Date: 1630 Februar 18
AbstractLeopold Wilhelm, Erzherzog von Österreich und Bischof von Strassburg, Halberstadt und Passau inkorporiert auf die Bitte des Freiherrn Seifried Christoph Prejner ( Breiner ) dessen Patronatspfarre Aspern ( Asparn ) der österr. Provinz des Minoritenordens.

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Charter: 4
Date: 1632 Oktober 20
AbstractSeyfried Christoph Breiner etc. Herr der Graf-und Herrschaften Asparn etc. stiftet mit Con-sens des Bischofs Leopold Wilhelm v. Passau und des Kaisers Ferdinand II. das Kloster der Minoriten in Asparn a.d. Zaya mit verschiedenen Einkünften, wofür sie 12 Konventsmitglieder darunter mindestens 6 Priester halten sollen, die Pfarren Asparn, Grafensulz und die Filialen Ameis und Wenzersdorf und Fellin betreuen sollen, zusätzlich 3 gesungene Ämter halten sollen ferner sie diverse Seelämter halten sollen für für dessen Verwandte, ferner soll der Guardian und möglichst viele Priester Deutsche sein.

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Charter: 5
Date: 1632 Dezember 1
AbstractSeyfried Christoph Breiner, Herr v. Staatz, Herr der Grafschaften Asparn etc. bestätigt dem Minoritenorden zu Asparn a.d. Zaya nach dem Ableben seiner Frau Margarete einer Geborenen von Mollart, Herrin auf Drosendorf. regierenden Frau der Herrschaft Niederleis die Anlage von 2000 fl. Rheinisch auf 6 % damit von solcher Verzinsung im Sinne seiner verstorbenen Frau ein Priester des Minoriten-ordens in Asparn a.d. Zaya unterhalten und für den Altar unsrer Ib. Frau Himmelfahrt in der Kirche St. Pankraz zu Asparn a.d. Zaya bestellt werde. Diese Stiftung soll auf ewige Zeiten die Mollart'sche Stiftung genannt werden und soll an Jedem 15. 10., an jedem Maria Geburt- und Maria Himmelfahrtstag ein gesungenes Amt und an jedem Montag eine Seelenmesse und am Todestag ( 1.11. ) ein Seelenamt gehalten werden.

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Charter: 6
Date: 1633 April 5
AbstractFrater Clemens Widmer, der hl. Schrift Doktor, Generalkommissar des Ordens der Minoriten in Österreich, Mähren und Schlesien, und Guardian zu Asparn a.d. Zaya befreien Bürgermeister, Richter und Rat des Marktes Asparn a.d. Zaya, wegen der grossen Opfer, die die Bürger bei Wiedererrichtung der durch Feuer beschädigten Kirche und bei Erbauung des Klosters geleistet haben, vom Weinzehent eines 3/4- Weingartens in den Gebürgen in Asparn a.d. Zaya auf ewige Zeiten, und der Auflage jährlich als Re-oognition dem Kloster zu Michaeli 2 Kapaunen zu reichen.

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Charter: 7
Date: 1638 August 18
AbstractKaiser Ferdinand III. ernennt den Minoritenprovinzial in Österreich, Mähren, Schlesien und Tirol, Fr. Heinrich Denz, zum Viceprotek-tor des Ferdinandeischen Kollegs St. Jakob in Prag. Dieses Amt war durch den Tod des Minoriten Horatius de Monteleone frei geworden.

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Charter: 8
Date: 1645 Februar 13
AbstractSeyfried Leonhard Breiner, Herr der Herrschaft Neydharting etc. stiftet 1000 fl. im Andenken an seine verstorbene Gattin Elisabeth der Pfarrkirche und dem Minoritenkloster zu Asparn a.d. Zaya, damit von deren Interesse alle Dienstag eine Seelenmesse für seine verstorbene Frau und am 13. 2. ein Seelenamt gelesen werde.

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Charter: 9
Date: 1688 April 21
AbstractRichter und Rat der Stadt Braunsberg in Ost-preussen bestätigen, dass Johannes Thaube aus Braunsberg ehelicher Sohn des Braunsberger Bürgers Bartholomäus Thaube und seiner Gattin Anna ist. Als Zeugen dafür traten auf die beiden Braunsberger Bürger Peter Bartsch und Simon Braun.

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Charter: 10
Date: 1692 Juni 27
AbstractPapst Innozenz XII. verleiht der Pfarrkirche des hl. Pankraz der Minoriten zu Asparn ( loci Aspernensis ) das Privileg, dass am Altar der Friedhofskapelle am Allerseelentag eine Messe für die armen Seelen gelesen werden darf, durch die ein vollkommener Ablass erworben ist, der den armen Seelen zugewendet werden kann. Dieses Privileg gilt 7 Jahre.

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Charter: 11
Date: 1695 Mai 17
AbstractPapst Innozenz XII. verleiht der Pfarrkirche der Minoriten ( oppidi Aspernensis ) das Privileg, dass am Altar der Totenkapelle am Allerseelentag eine Messe für die armen Seelen gelesen werden darf, durch die ein vollkommener Ablass erworben wird, der den armen Seelen zugewendet werden kann. Dieses Privileg gilt 7 Jahre.

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Charter: 12
Date: 1696 November 27
AbstractMargarete, verwitwete Gräfin v. Strattmann geb. Reichsgräfin v. Abersperg und Traun, Inhaberin der Herrschaften Rapottenstein, Bisamberg, Bock¬fliess Gross Schweinbarth und Neuwaldegg verkauft die Hälfte des Halblehenhauses des verstorbenen Mathias Gröbmer in Grossbugersdorf, welches zwischen den Häusern des Marx Ludwig Tribuswinkelinschen Untertan und des Caspar Schöberl, Klosterneuburgischen Untertans liegt ( es dient der Herrschaft Bockfliess mit 1 fl., 5 Schilling, 6 Pfennig, mit ebensoviel dient es der Pfarre der P.P. Minoriten in Asparn a.d. Zaya ). Mit der Steuer in den landesfürstlichen Anlagen ist es aber dem Vicedomamt unterworfen; es wird verkauft dem P. Guardian und dem Konvent der Patres Minoriten in Asparn a. d. Zaya um 100 fl. Rheinisch.

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Charter: 14
Date: 1705 Mai 20
AbstractPapst Clemens XI. verleiht der Kapelle des hl. Florian ausserhalb von Asparn ( extra oppidum Aspernae ) einen vollkommenen Ablass am 4. Mai ( St. Florian ) auf die Dauer von 7 Jahren.

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Charter: 13
Date: 1705 Mai 20
AbstractPapst Clemens XI. verleiht der Pfarrkirche zu Asparn ( oppidi Aspernae ) einen vollkommenen Ablass für das Fest des hl. Sebastian ( 20. Januar ) und den weissen Sonntag auf die Dauer von 7 Jahren.

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Charter: 15
Date: 1707 September 26
AbstractKaiser Josef I. bestätigt den Konventen der Minoriten zu Tulln, Asparn, Wimpassing und Neunkirchen jährlich je 4 Stöcke oder Fuder Salz aus seinem Salzamt gegen Verrichtung eines gewissen Gottesdienstes durch Insection einer Urkunde seines Vaters Kaiser Leopold I. v. 26.2. 1659.

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Charter: 17
Date: 1716 März 6
AbstractPapst Clemens XI. verleiht der Pfarrkirche von Asparn ( oppidi Aspernae ) das Privileg, dass am Altar der Fronleichnamsbruderschaft am Allerseelentag eine Messe gelesen werden darf, durch die ein vollkommener Ablass erworben wird, der den verstorbenen Angehörigen der Bruderschaft zugewendet werden kann.

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Charter: 16
Date: 1716 März 6
AbstractPapst Clemens XI. erneuert der Kapelle des hl. Florian ausserhalb von Asparn ( Extra oppidum Aspernae ) den von ihm am 20. Mai 1705 verliehenen Ablass auf die Dauer von 7 Jahren.

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Charter: 18
Date: 1719 Januar 24
AbstractPapst Clemens XI. verleiht der Kirche ( wohl irrig für " Altar " ) der hl. Margareta zu Asparn das Privileg, dass am Altar des hl. Antonius am Allerseelentag eine Messe gelesen werden darf, durch die ein vollkommener Ablass erworben wird, der den armen Seelen zugewendet werden kann. Dieses Privileg gilt 7 Jahre.

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Charter: 19
Date: 1719 März 6
AbstractPapst Clemens XI. verleiht der Kirche ( Irrig für Altar ) der hl. Margarita in Asparn einen vollkommenen Ablass für den Sonntag nach dem 6. August ( Transfiguratio Domini ). Dieser Ablass gilt nur 1 Jahr.

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Charter: 20
Date: 1719 März 29
AbstractGeorg Spinula, Erzbischof v. Caesarea, päpstlicher Nuntius am Hofe Karl VI. stellt dem Minoritenprovinzial Fr. Konstantin Heiss und und seinem ( ungenannten ) Gefährten, die nach Rom reisen wollen, einen Schutzbrief aus.

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Charter: 21
Date: 1719 März 30
AbstractDr. Josef Hartman, Ratsherr der Stadt Wien bestätigt, dass der Minoritenprovinzial Konstantin Heiss und sein ( ungenannter ) Begleiter, die nach Rom ziehen wollen, frei von jeder Pestinfektion sind und dass gegenwärtig Wien frei ist von Pestgefahr.

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Charter: 22
Date: 1719 Mai 24
AbstractPapst Clemens XI. verleiht der Pfarrkirche der Minoriten zu Asparn ( oppidi Aspernensis ) das Privileg, dass am Altar der Totenkapelle am Allerseelentag eine Messe für die armen Seelen gelesen werden darf, durch die ein vollkommener Ablass erworben wird, der den armen Seelen zugewendet werden kann.

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Charter: 23
Date: 1725 Mai 30
AbstractGraf Ernst Karl Josef von Payrsperg, Domherr von Passau, erlaubt dem Bürgermeister, Richter und der Gemeinde von Asparn a.d. Zaya ( oppido Aspern ad Zeyam ), in der vor kurzem errichteten Friedhofskapelle an Wochentagen auf einem Tragaltar Messe lesen zu lassen. Es darf jedoch kein Tabernakel und kein Glockenturm errichtet werden. Das Privileg gilt für 6 Jahre.

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Charter: 24
Date: 1726 April 14
AbstractPapst Benedikt XIII. verleiht der Pfarrkirche in Asparn ( loci Aspernensis ) einen vollkommenen Ablass für Maria Verkündigung (März 25. ) auf die Dauer von 7 Jahren.

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Charter: 25
Date: 1726 Juni 21
AbstractPapst Benedikt XIII. erneuert der Pfarrkirche von Asparn ( loci Aspernensis ) das von Papst Clemens XI. am 24. Mai 1719 verliehene Privileg auf die Dauer von 7 Jahren.

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Charter: 26
Date: 1726 September 1
AbstractMathias Kölbl, Ratsbürger und Nachbar zu Neubau stiftet dem Minoritenkloster zu Asparn a.d. Zaya 400 fl. für 20 jährliche Messen.

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Charter: 27
Date: 1728 November 10
AbstractPapst Benedikt XIII. verleiht der Pfarrkirche zu Wenzersdorf ( loci Wenzerstorff ) einen vollkommenen Ablass für das Pest der hl. Barbara ( Dez. 4. ) auf die Dauer von 7 Jahren.

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Charter: 28
Date: 1729 Mai 1
AbstractMathias Kölbl. wirklicher Richter und Gerichtsgeschworener in Neubau, gehörig in die hochgräfliche Feldmarschall Dauner'sehe Herrschaft Ladendorf und Maria Anna Kölbl, dessen Ehegattin stiften dem Konvent des Minoritenklosters zu Asparn a.d. Zaya 200 fl. zum Seelenheil der Stifter, der verstorbenen ersten Gattin Maria Magdalena, der verstorbenen Kinder Leopold und Anna Maria und der lebenden Tochter Maria Barbara für 10 hl. Messen in der hl. Kreuz- oder Bittwoche.

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Charter: 29
Date: 1731 Oktober 1
AbstractMathias Kölbel, wirkliche Inwohner, Gerichtsgeschworener, wirklicher Richter und Vorsteher der Gemeinde Neubau unter der hochgräflichen Marschall Daun'sehen Herrschaft Ladendorf und dessen Ehefrau Maria Anna Kölbel stiften dem Konvent der Minoriten zu Asparn a.d. Zaya 80 fl. von deren Interesse 4 hl. Messen für ihn am 24. 2., für seine 1. + Frau Maria Magdalena am Maria Magdalena - Fest ( 22.7. ) für seine jetzige Frau am 26.7. und für seine Tochter Barbara am 4. 12. gelesen werden sollen. Zusatz: Für weitere 20 fl. ist eine 5. Messe am Fest Maria Geburt in der Intention des Stifters zu lesen.

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Charter: 30
Date: 1736 November 9
AbstractPapst Clemens XII. verleiht der Pfarrkirche des hl. Pankraz zu Asparn einen vollkommenen Ablass für den Sonntag nach Kreuzerhöhung auf die Dauer von 7 Jahren.

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